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Heidenröslein : Liederzyklus nach Heine

Word count: 417

Song Cycle by Johan August Söderman (1832 - 1876)

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1. Im wunderschönen Monat Mai


Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Knospen sprangen, 1 
Da ist in meinem Herzen
Die Liebe aufgegangen.

Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Vögel sangen, 2
Da hab' ich ihr gestanden
Mein Sehnen und Verlangen.


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Confirmed with Heinrich Heine, Buch der Lieder, Hoffmann und Campe, Hamburg, 1827, page 112.

1. Lachner inserts here: "Geweckt von süssen Schmerzen, / Von Sehnsucht sanft umfangen,"
2. Lachner inserts here: "Die Blüten sich umwanden, / Die Zweige sich umschlangen,"

1. Det var i maj, den sköna maj


Det var i maj, den sköna maj
 . . . . . . . . . .

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2. Lieb Liebchen leg's Händchen auf's Herze mein


Lieb' Liebchen, leg's Händchen [aufs]1 Herze mein; -
Ach, hörst du, wie's [pochet]2 im Kämmerlein?
Da hauset ein Zimmermann schlimm und arg,
Der zimmert mir einen Totensarg.

[Es]3 hämmert und klopfet bei Tag und bei Nacht;
[Es]3 hat mich schon längst um den Schlaf gebracht.
Ach! sputet Euch, Meister Zimmermann,
Damit ich [balde]4 schlafen kann.


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Note: first titled "Der Zimmermann"; later titled "Holzmeyer"
1 Medtner: "auf" [sic]
2 Lange-Müller: "pocht"
3 Lange-Müller: "Er"
4 Lachner: "bald"; Franz: "nun balde"

3. Ballade


Die heil'gen drei Kön'ge aus Morgenland,
Sie frugen in jedem Städtchen:
Wo geht der Weg nach Bethlehem,
Ihr lieben Buben und Mädchen?

Die Jungen und Alten, sie [wußten es]1 nicht,
Die Könige zogen weiter;
Sie folgten einem goldenen Stern,
Der leuchtete lieblich und heiter.

Der Stern blieb stehn über Joseph's Haus,
Da sind sie [hineingegangen]2;
Das Öchslein brüllte, das Kindlein schrie,
Die heil'gen drei Könige sangen.


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Confirmed with Buch der Lieder von Heinrich Heine, Berlin, A. Warschauers Verlag, 1827, page 102. Note: it is number 39 in this edition, but 37 in later editions.

1 Strauss: "wußten's"
2 Lange-Müller: "hinein gegangen"

4. Volkslied: Entflieh' mit mir


Entflieh mit mir und sei mein Weib,
Und ruh' an meinem Herzen aus;
[Fern in der Fremde]1 sei mein Herz
[Dein]2 Vaterland und Vaterhaus.

[Gehst du nicht mit, so sterb ich hier]3
Und du bist einsam und allein;
Und bleibst du auch im Vaterhaus,
Wirst doch wie in der Fremde sein.


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1 Hiller, Mendelssohn, Schumann: "In weiter Ferne"
2 Hiller: "dir"
3 Griffes: "Kommst du nicht mit, so sterb ich hier"; Hiller, Mendelssohn: "Und fliehst du nicht, so sterb' ich hier"; Schumann: "Entfliehn wir nicht, so sterb' ich hier"; Stanford: "Gehst du nicht mit, ich sterbe hier"

4. Folkvisa: Kom fly med mig


Kom fly med mig
 . . . . . . . . . .

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5. Lehn deine Wang' an meine Wang'


Lehn deine Wang' an meine Wang',
Dann fliessen die Tränen zusammen;
Und an mein Herz drück fest dein Herz,
Dann schlagen zusammen die Flammen!

Und wenn in die große Flamme fliesst
Der Strom von unsern Tränen,
Und wenn [dich mein Arm]1 gewaltig umschließt -
Sterb' ich vor Liebessehnen!


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Confirmed with Heinrich Heine, Buch der Lieder, Hoffmann und Campe, Hamburg, 1827, page 115.

1 Jensen: "mein Arm dich"

5. O lägg din kind intill min kind


O lägg din kind intill min kind,
Då Mötas de, tårarnas strömmar;
Mitt hjärta till ditt hjärta tryck
Som i mina ljuvaste drömmar.

Men när jag dig håller i min arm,
Ömt till mitt hjärta dig sluter
Av kärlek och längtan förgås jag då
Och sista sucken jag gjuter.


6. Ich hab' dich geliebt und liebe dich noch


Ich hab dich geliebet und liebe dich noch!
Und fiele die Welt zusammen,
Aus ihren Trümmern stiegen doch
[Hervor]1 meiner Liebe Flammen.


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Confirmed with Heinrich Heine, Buch der Lieder, Hoffmann und Campe, Hamburg, 1827, page 150.

1 Végh: "Empor"

7. Deine weissen Lilienfinger


Deine weißen Lilienfinger,
Könnt ich sie noch einmal küssen,
Und sie drücken an mein Herz,
Und vergehn in stillem Weinen! 

Deine klaren Veilchenaugen
Schweben vor mir Tag und Nacht,
Und mich quält es: was bedeuten
Diese süßen, blauen Rätsel?


7. Kunde än en gång jag kyssa


Kunde än en gång jag kyssa
 . . . . . . . . . .

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8. Volkslied


Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht,    
Es fiel auf die [zarten]1 Blaublümelein:
Sie sind verwelket, [verdorrt]2.

Ein Jüngling hatte ein Mädchen lieb;   
Sie flohen heimlich [von]3 Hause fort,
Es [wußt']4 weder Vater noch Mutter.

Sie sind gewandert hin und her,
Sie haben gehabt weder Glück noch Stern,
Sie sind [verdorben, gestorben]5.


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Author's note: Dieses ist ein wirkliches Volkslied, welches ich am Rheine gehört --Heine (Translation: This is a real folksong that I heard on the Rhein)

1 Hiller, Mendelssohn: "bunten"
2 Hermann, Hiller, Mendelssohn, Rubinstein, Schumann: "verdorret"
3 Rubinstein: "vom"
4 Hermann, Hiller: "wusst's"
5 Hiller, Mendelssohn, C. Schumann: words reversed.

8. Volkvisa


Frost fäll på blommor i vårens natt
 . . . . . . . . . .

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