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Huit mélodies

Word count: 2108

Song Cycle by Gustave Léon Huberti (1843 - 1910)

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1. Serenade


La lune éclaire doucement 
le ciel d'un soir d'été;
Les astres d'or au firmament 
promènent leur clarté.
Viens, Mignonne, à mon chant!

A la rosée aux fils d'argent 
s'abreuve un tendre coeur;
Cherchons dans l'ombre qui s'étend 
le calme et la fraicheur!
Viens, Mignonne, à mon chant!
viens, Mignonne, à mon chant!

L'arbre et le lierre tenderment 
reposent enlacés;
endormons nous languissamment 
d'ardent amour bercés;
Viens, Mignonne, à mon chant,
viens, Mignonne, à mon chant!

Le rossignol gazouille, aimant,
allors que fuit le jour;
Ton coeur atil compris mon chant,
Mignonne, et mon amour?
Viens, Mignonne, à mon chant!
lorsque l'ombre descend.


1. Serenade


Het geglim der maan, in zomernacht 
verwekt een zaal'-ge rust;
in het hemelblauw de sterren pracht 
getuigt van weelde en lust:
kom, mijn lieveken, kom!

De nachtdauw, die als zilver glanst, 
verkwikt het hert der jeugd;
En het loover dat zoo aardig danst, 
noopt ons tot stille vreugd:
kom, mijn lieveken, kom!
kom, mijn lieveken, kom!

Ook 't guerend veilken in de wei,
wenkt ons zoo mild in het groen;
wel laat ons dan, waar 't ons gerei 
een sluimeringsken doen;
kom, mijn lieveken, kom!
kom, mijn lieveken, kom!

Het nachtegaalken zingt mij voor,
het kweelt van zoete min;
o drong mijn lieken in uw oor 
en zoo uw hertjeu in!
kom, mijn lieveken, kom!
kom, mijn lieveken, kom!


1. Serenade


Es erglänzt der Mond in Sommernacht, 
lädt ein zu süsser Ruh;
In des Himmels Blau der Sterne
Pracht winkt holden Gruss uns zu.
Komm, mein Liebchen, o komm!

Der Nachtthau, der wie Silber glänzt, 
kühlt heissen Suhnsuchtsdrang;
Des Laub, das frisch die Berge kränzt,
die Seel stimmt zum Gesang.
Komm, mein Liebchen, o komm,
Komm, mein Liebchen, o komm!

Auch ´s Veilchen aus dem stillen Grund
lächelt so lieb und verschämt;
Süss ist sein Hauch, der thut uns kund,
warum es still sich grämt.
Komm, o Liebchen, komm,
komm, o Liebchen, komm!

Im Wald der Nachtigallen Chor weckt 
süsse Leibespein;
leg´ dich, mein Liebchen, ihr an´s Ohr, 
dring ihr in´s Herz hinein.
Komm, mein Liebchen, o komm!
komm, mein Liebchen, o komm!


2. Hier au soir


Hier, le vent du soir, dont le souffle caresse,
Nous apportait l'odeur des fleurs qui s'ouvrent tard.
La nuit tombait ; l'oiseau dormait dans l'ombre épaisse.
Le printemps embaumait, moins que votre jeunesse;
Les astres rayonnaient, moins que votre regard.

Moi, je parlais tout bas. C'est l'heure solennelle
Où l'âme aime à chanter son hymne le plus doux.
Voyant la nuit si pure, et vous voyant si belle,
J'ai dit aux astres d'or : Versez le ciel sur elle !
Et j'ai dit à vos yeux : Versez l'amour sur nous !


2. Gister avond


't was gister d'avond wind, die door 't zoetvolle kwellen,
ons bracht het fijn gegeur der bloem, die nachtlijk bloeit.
De nacht viel in, de vogel sliep, de vogel sliep in ruischabeelen.
De lente geurde min dan uwe jeugd mocht streelen,
de starren straalden min dan uw blik, die mij boeit!

En ik, ik zuchte stil, thans is de ure gekomen,
der ziel die voelt en zingt het lied vol liefde gloed.
De nacht was rein, gij waart zoo schoon, als ik kon droomen; 
'k zei aan de starren laat dem hemel op haar stroomen.
'k zei aan uw oogen: stroom in mijn ziele!


2. Gestern Abend


Des sanften Windes Weh'n, es stahl vom Beet die düfte, 
die seel'ge Wonnenacht, sie stieg in's Blüthenthal;
in stille Flur und Hain, lautlos der Berg, die Klüfte.
Dein Odem mischte lind sich in das Spiel der Lüfte,
der Sterne Glanz erlosch in deiner Augen Strahl.

Ich sagte leis' zu mir die Stund' ist's, wo die Welle 
des Lebens sanfter ebbt und holder keimt die Lust;
ich sah die Nacht so rein und dich so lieblich helle,
den Sternen sagte ich: baunt sie an diese Stelle; 
und sagte deinem Aug': senk Lieb in unsre Brust!


3. O schwöre nicht und küsse


O schwöre nicht und küsse nur,
Ich glaube keinem Weiberschwur!
Dein Wort ist süß, doch süßer ist
Der Kuß, den ich dir abgeküßt!
Den hab ich, und dran glaub ich auch,
Das Wort ist eitel Dunst und Hauch.

O schwöre, Liebchen, immerfort,
Ich glaube dir aufs bloße Wort!
An deinen Busen sink ich hin,
Und glaube, daß ich selig bin;
Ich glaube, Liebchen, ewiglich,
Und noch viel länger, liebst du mich.


Confirmed with Heinrich Heine, Buch der Lieder, Hoffmann und Campe, Hamburg, 1827, page 122.


3. Pas de serments


Pas de serments, mais des baisers,
serments de femme sont usés,
[ta voix est douce, cher trésor,
plus doux sont tes baisers encor.]1
eux sont vrais, je les tiens, j'y crois, 
les mots ne sont qu'un bruit de voix.

Mignonne, jure encor,
je crois au simple souffle de ta voix,
et dans tes bras et sur ton sein
je goûte le bonheur divin.
Tu m'as aimé du premier jour,
et je serai ton seul amour.


View original text (without footnotes)
1 in the repeat of these lines, Huberti has: "serments sont doux, / plus doux sont tes baisers,"

3. O! Zweer het niet


[O zweer het niet, maar zoen me gauw, 
'k Geloof aan geenen eed der vrouw, 
Uw woord is zoet, doch zoeter klonk]1
De kus dien ik u lachend schonk. 
Dien heb ik, dien vertrouw ik ook, 
Het woord is ijl geschallen rook. 

O liefje, zweer nu immer voort, 
'k Geloof u op het bloote woord, 
Op uwen boezem zink ik neer, 
'k Geloof nu aan den hemel weer. 
'k Geloof u liefjen voor altijd, 
Dat g'eeuwig mijne liefste zijt.


Note: in the repeat, Huberti has: "O zweer het niet, maar kus me gauw,/ 'k Geloof aan geenen eed der vrouw, / Uw woord is zoet, maar zoeter klonk de zoen,"

4. Mailied


Zwischen Weizen und Korn,
Zwischen Hecken und Dorn,
Zwischen Bäumen und Gras,
Wo [gehts]1 Liebchen? 
Sag mir das.

  Fand mein Holdchen 
  Nicht daheim;
  Muß das Goldchen 
  Draußen sein.
  Grünt und blühet 
  Schön der Mai;
  Liebchen ziehet 
  Froh und frei.

An dem Felsen beim Fluß,
Wo sie reichte den Kuß,
Jenen ersten im Gras, 
Seh' ich etwas!
Ist sie das? --2 


View original text (without footnotes)
Note: The modernized spelling of "Weizen" is "Waizen".
1 Huberti: "geht das"
2 Several composers (not Huberti, Medtner) add: "Das ist sie, das!"

4. Chanson de Mai


Par vallons et guérets,
par les bois et les prés,
loin de mes yeux jaloux,
où va ma belle?
Le savez-vous?

A sa porte, 
mais en vain,
j'ai frappé 
de grand matin.
Tout séveille 
au doux printemps,
et mignonne 
court les champs.

Là où le flot vient se briser,
où j'obtins un doux baiser,
le premier, ô tendre émoi.
N'est-ce pas toi!
Que je voi?


4. Mailied


Tusschen haver en graan,
tusschen loover en laan,
tusschen hagen en groen,
waar gaat mijn liefken?
In het groen!

'k ind het zoete 
kind niet hier,
buiten loopt 
z'in vollen zwier:
Buiten bloeit 
en groeit de mei,
liefje loopt 
in't veld, jochhei.

Op het strand bij den vloed,
gaf ze mij den kus zoo zoet,
d'eersten zoen in het groen.
Mocht zij het doen!
In het groen?


5. Un vanneur de blés au vent

Subtitle: Villanelle


À vous, [trouppe]1 légère,
  Qui d'aile passagère
    Par le monde volez,
Et, d'un sifflant murmure
  L'ombrageuse verdure
    Doulcement esbranlez,

J'offre ces violettes,
  Ces lis, et ces fleurettes,
    Et ces roses icy,
Ces vermeillettes roses,
  Tout freschement écloses,
    Et ces oeilletz aussi.

De vostre doulce halaine
  Éventez ceste plaine,
    Éventez ce séjour:
Ce pendant que j'ahanne
  À mon blé, que je vanne
    À la chaleur du jour.


View original text (without footnotes)
1 Altès, Moret: "ombre"; further changes may exist not shown above.

Modernized spelling:

À vous, trouppe légère,
  Qui d'aile passagère
    Par le monde volez,
Et, d'un sifflant murmure
  L'ombrageuse verdure
    Doucement ébranlez,

J'offre ces violettes,
  Ces lis, et ces fleurettes,
    Et ces roses ici,
Ces vermeillettes roses,
  Tout fraichement écloses,
    Et ces oeillets aussi.

De votre douce haleine
  Éventez cette plaine,
    Éventez ce séjour:
Ce pendant que j'ahanne
  À mon blé, que je vanne
    À la chaleur du jour.


5. De Wanner


Aan u, gezwinde luchtjes,
die met uw zoete zuchtjes
door gansch de wereld zweeft.
Die met uw zang getoover doorruischt
het groene loover,
dat door uw adem beeft.

'k bied u zoo stil verscholen,
en leeljen en violen,
ook rozen frisch en schoon.
Die versch ontloken rozen,
die lief en geurig blozen,
uw zacht geruisch ten loon.

Door uwen zachten asem verdriff 
den damp, den wasem,
gestegen uit den poel!
Terwijl ik m'overspanne en 
zweetend koren wanne,
O blaas de velden koel.


5. Der Kornschwinger


Ihr Lüftlein lieb und holde,
wiegt euch im Sonnengolde
mit sanftem Flügelschlag.
Ruht aus auf Blüthenzweigen,
die sich im Winde Neigen 
am schwülen Sommertag.

Seht Ros' und Nelke winken 
mit süssem Augenblinken,
seht Mohn und Tulipan;
Sie äugeln euch entgegen,
auf Feld und Rain und Wegen 
sehn sie euch schmachtend an.

Mit Düften euch zu grüssen,
der Erde sie entspriessen 
wie Weihrauch wogt's im Feld.
Ich meine Wanne schwinge 
und froh mein Liedchen singe
in Gottes schöner Welt!


6. Rosette


[Rozette]1, pour un peu d'absence
Votre cœur vous avez changé ;
Et moi, sachant cette inconstance,
Le mien autre part j'ai rangé.
Jamais plus beauté si légère
Sur moi tant de pouvoir n'aura.
Nous verrons, volage bergère,
Qui premier s'en repentira.

[ ... ]

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Confirmed with Collection des romans de chevalerie: mis en prose française moderne, Volume 1, ed. by Alfred Delvau, Paris, Librairie Bachelin-Deflorenne, 1869, page 288.

1 Dandelot, Huberti, Leguerney: "Rosette", passim.
2 Pierné: "peut vous"

6. Roosje


O Roosje, voor een klein vergeten 
verandert gij, zwak van gemoed, 
'k Hebniet zoo dra uw feit geweten
of'k zocht eene andre trouw en zoet.
Nooit had op mij verblind door minne,
de schoonheid zulke groote kracht...
O weet gij, valsche herderinne,
wie't leste lacht, het beste lacht.




















6. Röschen


Kaum war ich deinem Aug' entschwunden,
als schon erkaltete dein Sinn,
von meiner Liebe zu gesunden,
wandt ich mich zu der Nachbarin.
Wie wechselnd Wind un Meereswelle,
so auch dein Herze, falsche Maid,
sei jetzt dein Dasein sonnenhelle,
einst trifft dich Herzeleid.




















7. Le renouveau


Le temps a laissé son manteau
De vent de froidure et de pluie,
Et s'est vêtu de broderie,
De soleil luisant clair et beau.

Il n'y a bête ni oiseau
Qu'en son jargon ne chante ou crie:
"Le temps a laissé son manteau
De vent de froidure et de pluie".

Rivière, fontaine et ruisseau
Portent en livrée jolie
Gouttes d'argent d'orfèvrerie
Chacun s'habille de nouveau.


The text has been modernized. The original text is as follows:
Le temps a laissié son manteau
De vent de froidure et de pluye
Et s'est vestu de broderye,
De soleil raiant, cler et beau.

Il n'y a beste ne oisieau
Qui en son jargon ne chante ou crye.
Le temps a laissié son manteau,
De vent de froidure et de pluye.

Rivière, fontaine et ruisseau
Portent en livrée jolye
Goultes d'argent d'orfaverie
Chascun s'abille de nouveau.

7. Herleving


De zon verjaagt de somberheid 
van wind en koude sneeuw en regen;
zij zendt ons licht en liefdezegen,
bemerk de vreugd die zij verspreidt.

Elk dierken prijst heur heerlijkheid
waaron bij zulke pracht gezwegen?
de zon verjaagt de somberheid,
van wind en koude sneeuw en regen.

En bron en vliet rivier en stroom,
hoe zij als slanke slangen kronklen;
Hoe zij als zilver snoeren vonklen;
zij glinstren als een levensdroom
en drijven henen schrik en schroom,
wanneer zij door de weide vonklen.


7. Der Frühling


Der Winter warf den Mantel ab,
den Frost und Wind gewoben;
er lässt sein Zürnen und sein Toben,
und steht geschmückt, ein Götterknab,

das Vöglein findet Gut und Hab',
singt lauten Dank nach oben.
Der Winter warf den Mantel ab,
den Frost und Wind gewoben.

Das Bächlein hüpft dahin im Trab,
wie Silber kommt's von oben,
in Theilchen Gold's ist es zerstoben,
neu fliesset Lebens Lab.


8. Sonnet


Quand vous serez bien vieille, au soir à la chandelle,
Assise aupres du feu, devidant et filant,
Direz, chantant mes vers, en vous esmerveillant,
Ronsard me celebroit du temps que j'estois belle.

Lors vous n'aurez servante oyant telle nouvelle,
Desja sous le labeur à demy sommeillant,
Qui au bruit de Ronsard ne s'aille resveillant,
Benissant vostre nom de louange immortelle.

Je seray sous la terre, et fantaume sans os :
Par les ombres Myrtheux je prendray mon repos.
Vous serez au fouyer une vieille accroupie,

Regrettant mon amour, et vostre fier desdain.
Vivez, si m'en croyez, n'attendez à demain :
Cueillez dés aujourd'huy les roses de la vie.


View original text (without footnotes)
See also Yeats' free adaptation, When you are old.

Huberti and Swithinbank use this version with (partially) modernized spelling:

Quand vous serez bien vieille, au soir à la chandelle,
Assise auprès du feu, dévidant et filant,
Direz, chantant mes vers, [en]1 vous émerveillant:
Ronsard me célébrait du temps que j'étais belle.

Lors vous n'aurez servante oyant telle nouvelle,
Déjà sous le labeur à demy sommeillant,
Qui au bruit de [Ronsard]2 ne s'aille réveillant,
Bénissant vôtre nom de louange immortelle.

Je seray sous la terre, et fantôme sans os :
Par les ombres myrteux je prendrai mon repos;
Vous serez au foyer une vieille accroupie,

Regrettant mon amour, et vôtre fier dédain.
Vivez, si m'en croyez, n'attendez à demain :
Cueillez dès aujourd'huy les roses de la vie.
1 Huberti: "et" [sic]
2 Swithinbank: "mon nom"

8. Klinkert


Wanneer gij oud zult zijn, bij't licht der kaars gezeten,
Stil turend in den haard, terwijl ge neurt en spint;
ozing dan luid mijn lied, herhaal als vrolijk kind:
Ronsard bezong me zoet, toen ik werd schoon geheeten.

En al wie hoort dat lied, al zijn zij oud, versleten,
door 'twerken half gekromd en door den slaap verblind,
Bij't hooren mijnes naams ontwaken zij gezwind,
En zeegnen uwen naam om nooit dien te vergeten.

Reeds lig ik onder de aard, gebeente zonder lust,
'kvind on der 'lmyrten loof de langgewenschte rust.
Als oudje bij den haard zit gij verkleumd te beven.

Beweenend mijn gevoel, dat ge eens te fier verstiet,
Geniet, geloof me vrij, neen, wacht tot morgen niet.
Ja, pluk van heden af de rozen van het leven.


8. Klinkert


Wenn einst im engen Raum bei trüber Kerze Schimmer,
gebrechlich, alt am Heerd du bange Stunden spinnst,
an meine Lieder denkst, gebeugten Hauptes sinnst,
gewiss, dein alter Freund er kennte so dich nimmer.

Wenn du voll Wehmuth blickst auf deiner Jugend 
Trümmer das bange Dunkel wächst und du nicht Trost gewinnst,
der Selbstanklage Qual du, Arme, nicht entrinnst,
dir leer der Sonne Licht, der Sterne Glanz geflimmer.

Wiss dass die Erd'dann hüllt, was dir sich ganz ergab,
dass auch dein guter Freund sich wandte von dir ab;
kein Lied der Minne wird dann die Geliebte schmücken.

Dass du mich einst verschmäht wird dir zur bittern Pein.
Lass, da wir jung noch sind, der Liebe ganz uns weih'n,
im süssen Wonnelenz die duft'gen Rosen pflücken.


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     - Emily Ezust

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