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Lieder und Gesänge mit Begleitung des Pianoforte

Word count: 1812

by Friedrich Oestreich

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1. Den deutschen Frauen

Language: German (Deutsch)

Authorship

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Wen singet des preisenden Liedes Klang
 . . . . . . . . . .

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2. Als der Waffenruf unsers lieben Königs erscholl, 21.4.1815

Language: German (Deutsch)

Authorship

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Heller Ruf ist jüngst erklungen
 . . . . . . . . . .

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3. Kolibri [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Authorship


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Kolibri, Kolibri, 
Senke dich nieder! 
Zeige mir, Kolibri, 
Dein bunt Gefieder!

Kolibri, Kolibri, 
Goldgrüner Funken! 
Bist du der Phantasie 
Reichen entsunken?

Bist du dem Frühgewand 
Iris' entfallen? 
Gleichst jetzt dem Diamant, 
Jetzt den Korallen.

Jetzt, wie ein Rosenblatt 
Westen zum Spiele, 
Saugst du in Meth dich satt, 
Schwebend am Stiele ;

Dankest dein Göttermahl
Duftenden Kelchen,
Kannst stets mit freier Wahl
Flattern und schwelgen.

Senkt sich der Herbst herab,
Welken die Blüten ;
Sterben sie, dir ein Grab
Liebend zu bieten. 

Ruft sie der junge Mai
Wieder ins Leben,
Hebst du den Fittig neu,
Sie zu umschweben.

Also des Dichters Sang
Wählt unter allen
Blumen an Hügels Hang,
Will gern gefallen. 

Naht sich mit Lieb' und Lust 
Frölich im Maien 
Jeglicher jungen Brust, 
Sie zu erfreuen.

Senkt sich ein Sturm herab,
Nahen die Schmerzen; 
Findet er still sein Grab 
In Freundes Herzen.

Wehet der Freude Hauch 
Lieblich dann wieder, 
Alsbald erwachen auch 
Frölich die Lieder.

Schwingen mit süssem Ton 
Frei noch die Flügel, 
Decket den Dichter schon 
Grünend der Hügel.

Kränzt sich der Enkel dann 
Frölich mit Reben, 
Heißt's : 's war ein Ehrenmann 
Lasset ihn leben !


Submitted by Emily Ezust

4. Der Sänger [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Translation(s): ENG

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , "The minstrel", copyright © 2016, (re)printed on this website with kind permission


Der Sänger saß auf Ufershöhen,
Tief in dem Busen bittern Harm,
"Die Menschen wollen nicht verstehen,
Was mich bewegt so liebewarm;"
 
"Und was ich hochbeglückt gesungen
Aus vollem tiefen Herzensdrang,
Es ist wohl ungehört verklungen
Im wildbewegten Menschendrang."
 
"Drum will ich von der Erde gehen,
Nimm du mich auf, o stille Fluth,
Vielleicht, daß drüben sie verstehen
Des vollen Herzens Liebesgluth."
 
Er nimmt die Laute in die Arme,
Und preßt sie an den bleichen Mund:
Und schnell verlischt das liebewarme,
Das hohe Herz im Meeresgrund.
 
Die Laute schwamm auf klaren Wogen
Leicht aus der Tiefe aufgeschwebt;
So ist sie freudig fortgezogen
Von leisem Geisterton umbebt.


Confirmed with Frauentaschenbuch für das Jahr 1817 von de la Motte Fouqué, Nürnberg: bei Joh. Leonh. Schrag, pages 239-240


Submitted by Sharon Krebs

5. Des Fischers Ständchen [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Authorship


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Über klare Wellen gleitet
Sanft der kleine Kahn dahin,
Und des Mondes Schimmer leitet
Mich zur Herzensköniginn. 

Schon erblick' ich dort die Hütte,
Wo mein feines Liebchen wohnt.
Das nach alter Deutscher Sitte
Mich mit treuer Liebe lohnt.

Mädel, horch, dein Vielgetreuer
Naht dem grünen Ufer sich.
Schau heraus! dein junger Freyer
Singt ein Abendlied für dich.

Loses Madel! laß dir sagen:
Heute heißt's noch Jungfer Braut;
Aber nach den Feyertagen
Hat der Priester uns getraut.

Junge Weiden überschatten
Meiner Hütte Binsendach;
Weiches Moos und Blumenmatten
Duften süß im Brautgemach.

Deine Liebe schafft hienieden
Schon die Erd' zum Himmel dann;
Immer glücklich und zufrieden
Leben wir als Weib und Mann.

Wenn der frühe Morgen winket, 
Wecket dich mein Morgenkuß;
Wenn die Abendsonne sinket.
Schwebt mein Nachen über'n Fluß.

Wilde Rosen vom Gesträuche,
Weibchen! für dein blondes Haar,
Blaue Lilien aus dem Teiche
Bring' ich dir zur Gabe dar.

Manchen Korb von schlanken Binsen,
Die ich sorglich ausgesucht,
Gelblichgrüne Wasserlinsen
Für die kleine Aentenzucht . . .

Manche kleine Liebesgabe
Bring' ich, holdes Weib, dir dann.
Du bist meine ganze Habe,
Und dein Reichthum ist dein Mann.

Heute schläfst du noch alleine . . .
Wirf das Fensterchen nur zu! . . .
Aber bald, du liebe Kleine,
Wieg' ich dich in sanfte Ruh'!


Submitted by Emily Ezust

6. Erlkönigs Tochter [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch) after the Danish (Dansk)

Translation(s): ENG FRE

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Based on

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Emily Ezust) , "Lord Oluf", copyright ©
  • FRE French (Français) (Guy Laffaille) , "La fille du roi des aulnes", copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission


Herr [Oluf]1 reitet spät und weit,
Zu bieten auf seine Hochzeitleut'.
Du tanzen die Elfen auf grünem Strand,
Erlkönigs Tochter reicht ihm die Hand:
"Willkommen, Herr Oluf, komm tanzen mit mir,
Zwei göldene Sporen schenke ich dir."

"Ich darf nicht tanzen, nicht tanzen ich mag,
Denn morgen ist mein Hochzeittag."
"Tritt näher, Herr Oluf, komm tanzen mit mir, 
Ein Hemd von Seiden schenke ich dir,
Ein Hemd von Seiden so weiß und fein,
Meine Mutter bleicht's mit Mondenschein!"

"Ich darf nicht tanzen, nicht tanzen ich mag,
Denn morgen ist mein Hochzeittag."
"Tritt näher, Herr Oluf, komm tanzen mit mir,
Einen Haufen Goldes schenke ich dir."
"Einen Haufen Goldes nähme ich wohl,
Doch tanzen ich nicht darf noch soll."

"Und willst du, Herr Oluf, nicht tanzen mit mir,
Soll Seuch' und Krankheit folgen dir!"
Sie tät ihm geben einen Schlag aufs Herz,
Sein Lebtag fühlt' er nicht solchen Schmerz.
Drauf tät sie ihn heben auf sein Pferd:
"Reit' heim zu deinem Fräulein wert!"

Und als er kam vor Hauses Tür,
Seine Mutter zitternd stand dafür:
"Sag an, mein Sohn, und sag mir gleich,
Wovon du bist so blaß und bleich?"
"Und sollt ich nicht sein blaß und bleich?
Ich kam in Erlenkönigs Reich."

"Sag an, mein Sohn, so lieb und traut,
Was soll ich sagen deiner Braut?"
"Sagt ihr, ich ritt in den Wald zur Stund,
Zu proben allda mein Roß und Hund."
Früh Morgens als der Tag kaum war,
Da kam die Braut mit der Hochzeitschar.

Sie schenkten Met, sie schenkten Wein:
"Wo ist Herr Oluf, der Bräutigam mein?"
"Herr Oluf ritt in den Wald zur Stund,
Zu proben allda sein Roß und Hund."
Die Braut hob auf den Scharlach rot, 
Da lag Herr Oluf und war tot.


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1 August: "Olof"

Submitted by Emily Ezust

7. Cupidos Macht [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Authorship


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Über Meereswellen
Über Schwindelgrüfte,
Unter Erdequellen,
Unter Todesgrüfte,
Zu den tiefsten Wirbelseen,
In Neptuns geheimstes Bad,
Zu den schroffsten Alpenhöhen
Weiß Kupido Rath und Pfad.

Wo zum engen Schirmchen
Sich kein Räupchen windet,
Wo kein Feuerwürmchen
Raum zum Funkeln findet,
Wo kein Milbchen eine Ritze
Zu bequemen Schlummer hat,
Dorthin, wie zum Göttersitze
Weiß Kupido Rath und Pfad.

Huldigung dem Knäbchen!
Wuchs und Unschuld trügen:
Ohne Zauberstäbchen
Lächelnd kann er siegen.
Wenn auch zwischen Felsenmauern
Am unlandbarsten Gestad
Liebekranke Mädchen trauern,
Weiß Kupido Rath und Pfad.

Tiger mögt ihr zähmen,
Schlangen heisser Wüsten
Ihr Gezüchte nehmen,
Adler überlisten,
Und gefang'ne Löwenmütter
Wehrlos schleppen durch die Stadt;
Aber, trotz Gewalt und Gitter,
Weiß Kupido Rath und Pfad.


Submitted by Emily Ezust

8. Der Harfner

Language: German (Deutsch)

Authorship

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Sanft rührte der Harfner
 . . . . . . . . . .

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9. An die Liebe [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Authorship


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O wie fremd, wie räthselhaft
Meines Busens Flammen,
Wenn sie nicht von deiner Kraft,
Göttin Liebe, stammen!

Aber, Liebe, bist es du,
Welche Zaubereien? --
Welche Wunder, die im Nu
Altern und erneuen?

Herzerfreuerin! Woher
Seufzer, Thränenquellen?
Zahlenlos, wie Sand am Meer,
Leiden, Foltern, Höllen?

Qualenschöpferin! Woher
Scherze, Wonnen, Küsse?
Zahlenlos, wie Sand am Meer,
Himmelsvorgenüsse?

Will ich lieben, o warum
Doch am Borne lechzen?
Muß ich lieben, so verstumm',
Hoffnungsloses Ächzen! 

O der Qualentzückungen!
O der Wonneschmerzen!
So gebeut, o Liebe, denn
Ewig meinem Herzen!


Submitted by Emily Ezust

10. Die Tafel am Rhein [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Authorship


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   Koblenz 1816.

Der Sänger kommt zur guten Stunde
Und ihn empfängt ein holder Gruß,
Den Feldherrn und die Tafelrunde
Erblickt er an dem grünen Fluß.
Der Feldherr läßt den Becher füllen
Mit altem Wein von Rüdesheim:
Du kannst, o Herr, die Sehnsucht stillen,
Ein frischer Trunk weckt frischen Reim.

Den Becher heb' ich in die Lüfte,
Halb trink ich ihn, und gieß ihn aus,
Und spreng' ihn auf die Rasengrüfte,
Auf unsrer Väter stilles Haus.
Nun eingeweiht mit Blut und Weine,
Mein Land, mein Heldenvaterland,
O starker Fluß, ihr dunkeln Haine,
Der Sänger weiht euch Brust und Hand!

Der Freiheit laß ich nun erschallen
Mein zweites Wort, mein kühnstes Lied,
Der Heldenbraut, die von den Hallen
Des Sternendoms hernieder sieht.
Sie hat uns unser Herz genommen,
Hat hoch entzündet unsern Muth:
O süße Maid, wann willst du kommen
Mit deinen Pfeilen, deinem Hut?

Der Schönsten jetzt, die still im Herzen
Ein Jeder nennt und Jeder meint,
Der Guten, die mit Spiel und Scherzen
Den wunderbaren Ernst vereint.
Sie sendet uns in ferne Schlachten,
Wir ziehn um seligen Gewinnst,
Und wie wir dürsten, wie wir schmachten,
Wir sind beglückt in ihrem Dienst.

Den Feldherrn sing' ich und die Waffen,
Die kühn das Vaterland befreit,
Sie mögen ewig Recht verschaffen
Und Sieg der theuern Christenheit.
So hab' ich wol im Knabentraume
Die alte Ritterschaft gesehn,
Ich sehe gleich dem Eichenbaume
Im Waffenschmuck den Feldherrn stehn.

Ich seh' ihn strafend ab sich wenden
Den Feldherrn, der vor Demuth glüht,
Nun darf ich nicht mein Lied vollenden,
Sein Leben ist ein Heldenlied.
Klingt hell dazu ihr Glockenspiele,
Ihr alten Thürme schaut herein,
O komm aus tiefer Nacht und Kühle,
Du Sonnenkind, komm edler Wein!

Der Sänger schweigt, er fährt hinunter,
Auf leichtem Kahn den grünen Fluß,
Und bunter wird's und immer bunter,
Es kommt geflogen Gruß auf Gruß.
Und wenn der letzte Ton verklungen,
Ins Meer der letzte Tropfen rann,
So fängt ein Lied in höhern Zungen,
Im höhern Licht ein Leben an.


Submitted by Emily Ezust

11. Ländliches Glück [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Authorship


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Wohl dem Mann, der in der Stille
Seine kleine Heerde führt,
Weit von Menschen, in der Hülle
Dunkler Bäume sie regiert.

Wo er wohnet sind die Götter,
Sitzen bei dem kleinen Mahl,
Ewig sonnt ihn Frühlingswetter,
Fern von ihm die rege Qual,

Die mit ihren schwarzen Flügeln
Um den Unzufriednen schwärmt,
Daß er sich von Thal zu Hügeln
Und von Hügeln thalwärts härmt.

Aber hier ist Abendröthe
Widerschein von Morgenroth,
Und die kleine Schäferflöte
Klinget bis zu unserm Tod.


Submitted by Emily Ezust

12. Künstlers Abendlied [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Translation(s): ENG FRE

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Emily Ezust) , "The artist's evening song", copyright ©
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , "Chanson vespérale de l'artiste", copyright © 2011, (re)printed on this website with kind permission


Ach, daß die innre Schöpfungskraft
Durch meinen Sinn erschölle!
Daß eine Bildung voller Saft
Aus meinen Fingern quölle!

Ich zittre nur, ich stottre nur,
Und kann es doch nicht lassen;
Ich fühl, ich kenne dich, Natur,
Und so muß ich dich fassen.

Bedenk ich dann, wie manches Jahr
Sich schon mein Sinn erschließet,
Wie er, wo dürre Heide war,
Nun Freudenquell genießet;

Wie sehn ich mich, Natur, nach dir,
Dich treu und lieb zu fühlen!
Ein lustger Springbrunn wirst du mir
Aus tausend Röhren spielen.

Wirst alle meine Kräfte mir
In meinem Sinn erheitern
Und dieses enge Dasein hier
Zur Ewigkeit erweitern.


Submitted by Emily Ezust

13. Lied von der alten Zeit

Language: German (Deutsch)

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

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Singt der alten Zeiten Ruhm
 . . . . . . . . . .

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14. Ersisches Lied [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

Authorship


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Wenn ich ein Vöglein wär' ; 
Hätte Gefieder --
Flög' ich wohl übers Meer 
Sänge ihm Lieder, 
Ließe mich nieder,
Dächt nie der Wiederkehr! 
Wenn ich ein Vöglein wär! 

Wenn ich ein Fischlein wär ;
Lauscht ich am Quelle --
Ob wohl von Ungefähr 
Käme die Welle 
Von jener Stelle 
Etwa vom Liebsten her! 
Wenn ich ein Fischlein wär!

Wenn ich ein Blümlein wär; 
Würd' ich mich bücken, 
Wenn [Liebchen]1 wallt daher 
Müßte mich pflücken,
Wollte mich drücken
Daß [sie]2 mich nie verlör'
Wenn ich ein Blümlein wär!

Wenn ich ein Sternlein wär; 
Glänzt ich von oben,
Wenn sonst so freudenleer 
[Nacht sie]3 umwoben --
Nicht dürften toben
Stürme um [Liebchen]4 nun mehr, 
Wenn ich ein Sternlein wär! 

Trennung ist allzuschwer, 
Vöglein singt Lieder:
Fischlein hüpft hin und her,
Blümchen sproßt wieder
Sternlein sinkt nieder --
[Liebchen]5 kehrt nimmermehr!
Trennung ist allzuschwer !


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Text included in Taschenbuch zum Geselligen Vergnügen, 1806 and quoted with changes in Die Spanische Johanna: Ein Original-Roman, als Gegenstück zum deutschen Don Juan, 1820, by Adolph von Schaden, pp. 197-199
1 switched to "er dann" in Schaden's version.
2 "" : "er"
3 "" : "Er ständ"
4 "" : "ihn"
5 "" : "Ach er"

Submitted by Emily Ezust

15. An die Sterne

Language: German (Deutsch)

Authorship


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Ihr seid so mild
 . . . . . . . . . .

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Note: Goethe-Museum catalog indicates poet only as "Gerstenberg"

16. Leichter Sinn

Language: German (Deutsch)

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Wer nährt im Herzen frohen Mut
 . . . . . . . . . .

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17. Ständchen [ sung text not verified ]

Language: German (Deutsch)

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Horch auf! es flüstert der Abendwind,
  Die Nachtigall lockt im Thal,
Am Himmel oben versammelt sind
  Die Sternlein allzumal,
Und unten am Bach die Blümchen klein,
Sie nicken und schlafen beisammen ein!

Ich wecke mein Liebchen, bei stiller Nacht,
  Mit Sang und Saitenspiel;
Ein Liedchen hab' ich mir ausgedacht,
  Wär froh, wenn's ihr gefiel!
Ach! einsam wird die Nacht so lang!
Was bleibt mir anders, als Sing und Sang?

Am Himmel jegliches Sternlein geht
  Selbander seine Bahn;
Das Wiesenblümchen wohl lustig steht,
  Hat's Liebchen neben an;
Und jedes sieht mich an und spricht:
"Wo weilt dein Liebchen? Ach, kommt es nicht?

O, süßes Kind, warum kommst du nicht?
  Die Blumen laden dich ein!
Das gold'ne Auge der Sterne spricht:
  "Laß Schlaf und Kämmerlein!
Der Fackeltanz leuchtet den Himmel entlang!
Die Nachtigall flötet den Brautgesang!"

Sie kommt! sie naht sich! o Götterlust!
  Ihr Sternlein, schimmert all!
Was klopfst du, Herz, in der frohen Brust?
  Was lockst du, Nachtigall?
Erglänz' in tausend Himmelspracht,
Erglänz' um mich, o süße Nacht!


Submitted by Emily Ezust

18. König Ankäos

Language: German (Deutsch)

Authorship

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Der König von Samos
 . . . . . . . . . .

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19. Geistergruß

Language: German (Deutsch)

Authorship

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Dein Jüngling muß zum Kampfe gehen
 . . . . . . . . . .

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20. Vierstimmiger Gesang

Language: German (Deutsch)

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Stille Andacht senkt sich nieder
 . . . . . . . . . .

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     - Emily Ezust

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