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Sieben Lieder für 1 Singstimme mit Pianofortebegleitung

Word count: 434

Song Cycle by Anton Kappeller

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1. O lass mich nur von ferne steh'n [ sung text not yet checked against a primary source]

Language: German (Deutsch)

Translation(s): FRE

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , "L'amour mendiant", copyright © 2010, (re)printed on this website with kind permission


O laß mich nur von ferne stehn
Und [hangen]1 stumm an deinem Blick;
Du bist so jung, du bist so schön,
Aus deinen Augen lacht das Glück.
[Und]2 ich so arm, so müde schon,
Ich habe nichts, [was]3 dich gewinnt.
O, wär' ich doch ein Königssohn
Und du ein arm', [verlor'nes]4 Kind!


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Note: Reger SW lists this as "Dichter[in] unbekannt" (unknown poet)
1 Reger: "hängen"
2 Franckenstein: "Doch"
3 Reger: "das"
4 Franckenstein: "verlassen"

Submitted by Emily Ezust [Administrator] and Sharon Krebs [Guest Editor]

2. Weisst du noch wie ich am Felsen [ sung text not yet checked against a primary source]

Language: German (Deutsch)

Translation(s): ENG ENG

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English [singable] (Gwendolen Gore) , "Remember"
  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2018, (re)printed on this website with kind permission


Weißt du noch, wie ich am [Felsen]1
Bei den Veilchen dich belauschte?
Weißt du noch den Fliederstrauch,
Wo der Strom vorüber rauschte?
Weißt du noch den Bergespfad,
Wo ich um den Strauß dich bat,
  Weißt du noch?

Ach, es war ein süßes Bild,
Als du da errötend standest
Und zur Erde all die Blumen
Fielen, die zum Strauß du [wandest]2!
Deine liebe kleine Hand
Spielte mit dem blauen Band,
  Weißt du noch?

Und es sahen Fels und Strom
Dein Erröten und dein Beben,
Sahen auch den ersten Kuß,
Halb genommen, halb gegeben!
Und des Himmels goldner Strahl
Ueberflog Gebirg und Thal;
  Weißt du noch?


View original text (without footnotes)

Confirmed with Otto Roquette, Liederbuch, Stuttgart und Tübingen: J.G. Cotta’scher Verlag, 1852, pages 57-58

1 Fischer, Fischhof, Lammers, Pauls: "Fels" (according to Hofmeister) ; further changes may exist not shown above.
2 Blumenthal: "bandest"

Submitted by Alberto Pedrotti and Sharon Krebs [Guest Editor]

3. Wenn ich so allein bin

Language: German (Deutsch)

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  • by Anonymous / Unidentified Author

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Wenn ich so allein bin
 . . . . . . . . . .

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4. Einst träumt' ich im Waldgrün [ sung text not yet checked against a primary source]

Language: German (Deutsch)

Authorship


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Einst träumt' ich in Waldgrün,
Nun träum ich am Meer;
Rauscht heran denn, ihr Wogen,
Mein Herz ist so schwer!

Ach, das Sehnen der Waldnacht,
Ihr verschollenes Weh,
Es erwacht mir noch einmal
An der flüsternden See.

Einst folgt' ich dem Bergstrom,
Nun wandr' ich am Strand;
Goldschimmer umlodert
Meer, Himmel und Land;

Doch es spiegelt der Strahl sich,
Der im Westen versinkt,
In der Träne der Wehmut,
Die im Auge mir blinkt.

Einst schmiegt' ich ins Moos mich,
Nun wiegt mich die Flut:
Doch nimmer im Herzen
Entschlummert die Glut:

Wie über dem Moose
Schwebt über dem Schaum
Verlockend des Glückes
Urewiger Traum.


Submitted by Sharon Krebs [Guest Editor]

5. O sehne dich nicht an's graue Meer [ sung text not yet checked against a primary source]

Language: German (Deutsch)

Authorship


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O sehne dich nicht ans graue Meer --
  Im Wald, da rauschen die Tannen:
Da schweiften wir oft und plauderten viel
  Und saßen wieder und sannen.
Im grünen Wald, da war ich ein Kind,
  Ein fröhliches Kind wie du --
O sehne dich nicht ans graue Meer
  Aus deiner Waldesruh'!

Wie hold umschränkt der grüne Bezirk
  Dein Sehnen und dein Bangen!
Die lockende, schreckende Weite der Welt
  Ist dir mit Zweigen verhangen. 
Doch stehst du, wo Klippen hängen, schroff.
  Tief in die unendliche See, 
Da faßt unendliche Wonne dich,
  Doch auch unendliches Weh!


Submitted by Emily Ezust [Administrator]

6. Herbergsgruss [ sung text not yet checked against a primary source]

Language: German (Deutsch)

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Reich' mir, Schenkin, deinen süßen,
  Deinen rothen Zaubermund! 
Mach' nur immerhin mit Küßen
  Mir das Herz ein wenig wund: 
Daß die Liebe ganz mich tödte,
  Ist mein Bleiben nicht genug;
Morgen mit der frühsten Röthe
  Führt mich fort mein Wanderflug.

Laß mein Aug' in dein's sich senken,
  Schmück' am Abend meine Rast, 
Und ein süßes Deingedenken
  Wieg' in Träume Nachts den Gast. 
Und am Morgen frisch und heiter,
  Singt er dir ein frohes Lied,
Wenn er liebeselig weiter
  Durch die grünen Wälder zieht!


Submitted by Emily Ezust [Administrator]

7. Mein Lieb, du schüchternes Reh

Language: German (Deutsch)

Authorship

  • by Anonymous / Unidentified Author

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Mein Lieb, du schüchternes Reh
 . . . . . . . . . .

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