Translation by Paul Heyse (1830 - 1914)

O Schwälblein, das da fliegt in weite...
Language: German (Deutsch)  after the Italian (Italiano) 
O Schwälblein, das da fliegt in weite ferne,
Wie leuchtet dir im Fluge dein Gefieder!
Eine von deinen Federn hätt' ich gerne,
Ein Liebesbrieflein schrieb' ich damit nieder.
Ist's fertig dann und voll von süßen Dingen,
Sollst du es meinem Schatz, o Schwälblein, bringen.
Und triffst du ihn zu Tisch beim Essen an,
So sag ihm meinen Gruß und Liebeskummer,
Und triffst du ihn im Bette schlafend an,
Senk still die Flügel, stör ihn nicht im Schlummer.

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Authorship

Based on

Musical settings (art songs, Lieder, mélodies, (etc.), choral pieces, and other vocal works set to this text), listed by composer (not necessarily exhaustive)


Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

Text added to the website: 2010-01-28 00:00:00
Last modified: 2014-06-16 10:02:08
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