by Eduard Fentsch (1814 - 1877)
Und will's Dein Vater nicht leiden
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Language: German (Deutsch)
Und will's Dein Vater nicht leiden, Daß ich Dein Liebster bin, So wand're ich in die Fremde Über Fluß und Bächlein hin. In die Fremde will ich wandern Weitaus in ferniges Land, Und ein Brieflein soll Dir verkündern, Wie ich keinen Schatz mehr fand. Meine Fingerlein sind die Federn, Grün' Waldlaub das Papier, Mein Zährlein sind die Dinten, Damit ich schreib' zu Dir.
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View text with all available footnotesConfirmed with Erzählungen von E. Fentsch, Erstes Bändchen, Stuttgart: Verlag von Gebrüder Scheitlin, 1855, page 20.
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- by Eduard Fentsch (1814 - 1877), no title, appears in Erzählungen, in Fragmente aus dem Tagebuch meines Oheims: Erstes Fragment [author's text checked 1 time against a primary source]
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