Difference(s) between text #4508 and text #16565

Go to the Instructions

11Mit Lust tät ich ausreitenMit Lust tät ich ausreiten
22Durch einen grünen Wald,durch einen grünen Wald,
33Darin da hört' ich singenDarin da hört ich singen,
44Drei Vög'lein wohlgestalt,drei Vögelein wohlgestalt.
5Und sind es nicht drei Vögelein,
6So sind's drei Fräulein fein,
7Soll mir die Ein' nicht werden,
8So gilt's das Leben mein.
95
106Die Abendstrahlen breitenSo sein es nit drei Vögelein,
117Das Goldnetz über'n Wald,es sein drei Fräulein fein.
128Und ihm entgegen streitenSoll mir das ein nit werden,
139Die g'lein, daß es schallt.so gilt es das Leben mein.
14Ich stehe auf der Lauer,
15Ich harr' auf dunkle Nacht,
16Es hat der Abendschauer
17Ihr Herz wohl weich gemacht.
1810
1911In's Jubelhorn ich stoße,Das erste heißet Ursulein,
2012Das Firmament wird klar,Das andre rbelein
2113Ich steige von dem Roße,Das dritt hat keinen Namen,
2214Und zählt' die gelschaar.Das soll des gers sein.
23Die Ein' ist schwarzbraun' Anne,
24Die Andre Bärbelein,
25Die Dritt' hat keinen Namen,
26Die soll mein eigen sein.
2715
2816Da drüben auf jenem Berge,Er nahm sie bei den Händen,
2917Da steht der rote Mond,Bei ihrer schneeweißen Hand,
3018Hier hüben in diesem Thale,Er führts des Walds ein Ende,
3119Mein feines Liebchen wohnt.Da er ein Hüttlein fand.
3220Kehr dich Feinslieb herumme,
3321Beu ihm den rothen Mund,Da lagens beieinander
3422Sonst ist die Nacht schon umme,bis in die dritte Stund'.
3523Es schlägt schon an der Hund."Kehr' dich, schön's Lieb, herumb,
24beut mir dein'n roten Mund!"

Instructions

To select texts manually for this utility, click on the link at the top of each of the two texts you wish to compare, and then return to this page and reload it. The text ids are stored as cookies.