by Friedrich Heinrich Oser (1820 - 1891)
Nun schlafen die Vöglein im Neste
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Language: German (Deutsch)
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Nun schlafen die Vöglein im Neste, Nun schlummern die Blüthen am Strauch, Und unter dem Himmel die Weste, Horch, horch! sie ruhen nun auch. Nur droben, da wachen die Sterne Und singen ihr ewiges Lied, Das, hallend aus endloser Ferne, Leis über die Erde noch zieht. Und der da von Anbeginn lenket Das ganze schimmernde Heer, Auch deiner liebend gedenket, Du giltst ihm ja noch viel mehr. Der segnet die Vöglein und Blüthen, Und leitet der Winde Hauch, Der wird auch dich wohl behüten, So ruh' im Frieden nun auch!
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View text with all available footnotesConfirmed with Liederbuch von Friedrich Oser, 1842-1874, mit einem biographischen Verzeichnis der Componisten, Basel: Benno Schwabe, Verlagsbuchhandlung, 1875, pages 105-106.
Text Authorship:
- by Friedrich Heinrich Oser (1820 - 1891), "Abendlied", appears in Liederbuch, in 1. Naturlieder, no. 118 [author's text checked 2 times against a primary source]
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