by Anton Prokesch-Osten (1795 - 1876)
Da stehn sie rings und sehn mich an
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Language: German (Deutsch)
Da stehn sie rings und sehn mich an Und horchen meinem Sang, Doch Niemand nimmt recht Theil daran Weiß, wie mein Herz so bang. Weiß, was da in die Saiten strömt, Was jeder Laut mir gilt, Und was, eh's noch zur Hälfte kömmt, Mein Aug mit Thränen füllt. Sie wundern meines Ausdrucks sich Und nennen ihn wohl Trug, Und meinen, sie bezahlen mich Mit ihrem Sold genug. O Noth, du lastest schwer auf mir, Kaum überwindbar schwer! Doch trüg' ichs gerne für und für Wenn Er mir nahe wär! -
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- by Anton Prokesch-Osten (1795 - 1876), no title, appears in Wanderung, in Venedig, in Leyerlieder, no. 1, first published 1844 [author's text checked 1 time against a primary source]
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Researcher for this page: Harry Joelson
This text was added to the website: 2011-07-20
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