by Wilhelm Vogel (1772 - 1843)

Jüngst hört' ich welchen süßen Lohn
Language: German (Deutsch) 
Jüngst hört' ich welchen süßen Lohn
den Kriegs - und Waidgesellen
verheissen Deines Liedes Ton,
das ließ die Brust mir schwellen.
In Feld und Wald hinaus,
verlassend Herd und Haus,
wie fröhlich wär' ich fortgezogen,
wenn huldreich Du mir würdest dann gewogen.
 
Dann nähm' ich mit mir zum Geleit
das Echo Deiner Lieder.
Es  klingt der süße Schall
noch heut' in meinem Herzen wieder.
Und all mein Leben lang
bewahr' ich diesen Klang,
als Du versprachst in holden Tönen,
dass Liebe soll die Treue krönen.

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Authorship

Musical settings (art songs, Lieder, mélodies, (etc.), choral pieces, and other vocal works set to this text), listed by composer (not necessarily exhaustive)

  • by Louis [Ludwig] Spohr (1784 - 1859), "Jüngst hört' ich welchen süßen Lohn", WoO. 139 (1825) [voice and piano], note: same music as WoO. 92 "Was treibt den Waidmann in den Wald" (but without the obbligato horn part) [
     text not verified 
    ]

Researcher for this text: Michael Leinert

Text added to the website: 2009-04-30 00:00:00
Last modified: 2014-06-16 10:03:13
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