by Emil Bessels (1846 - 1888)
Ihn, den ich liebe
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Language: German (Deutsch)
Ihn, den ich liebe, Kann ich nicht nennen; Darf meine Liebe Nimmer bekennen. Ach, nur im Traume Ist er mir nah, Er, den ich liebe, Seit ich ihn sah. Aja! -- Aja! -- Aja! Weiß, daß er nimmer Denket an mich, Er, den ja keine Liebet wie ich. Bin schon so glücklich, Wenn er mir nah, Er, den ich liebe, Seit ich ihn sah. Aja! -- Aja! -- Aja! Hunger und Noth Würd' ich freudig ertragen, Ohne zu murren Und ohne zu klagen, Wüßt ich gewiß, Daß immer mir nah Er, den ich liebe, Seit ich ihn sah. Aja! -- Aja! -- Aja!
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View text with all available footnotesConfirmed with Westermanns illustrierte deutsche Monatshefte, ein Familienbuch. Sechsunddreissigster Jahrgang, zweiundsiebzigster Band, Braunschweig: George Westermann, 1892. This is an excerpt of a longer poem. The excerpt appeared in a critical review by journalist Otto Müller, page 564, possibly the origin of the sung text.
Text Authorship:
- by Emil Bessels (1846 - 1888), no title, appears in Aniglika. Eine poetische Erzählung aus dem hohen Norden, Stuttgart: Adolf Bonz & Comp., first published 1891 [author's text checked 1 time against a primary source]
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