by Heinrich Leuthold (1827 - 1879)
Ihr Berge der Heimath
Language: German (Deutsch)
Ihr Berge der Heimath Mit ewigem Schnee, Ihr blühenden Dörfer Am heimischen See, Ihr Zeugen der Jugend, Ich rufe euch zu: O, Land meiner Väter, Wie lieblich bist Du! Das Alphorn der Heimath, Wie tönt es so hell, Es silbert melodisch Vom Felsen der Quell, Es jodelt der Senne Auf Matten und Fluh: O, Land meiner Väter, Wie lieblich bist Du! O, Heimath, Du süße, Möcht' wieder Dich seh'n, Deine grünenden Auen Und lachenden Seen; Da fände ich Frieden, Da fände ich Ruh': O, Land meiner Väter, Wie lieblich bist Du! Das Weh, das allmählich Das Herze mir bricht, Die Menschen, die fremden, Begreifen es nicht. O, lasset mich singen Und weinen dazu: O, Land meiner Väter, Wie ferne bist Du!
About the headline (FAQ)
View text with all available footnotesConfirmed with Adolf Wilhelm Ernst, Heinrich Leuthold. Ein Dichterportrait. Mit ungedruckten Gedichten und Briefen sowie dem Bildniß Leuthold's nach einem Gemälde von Professor Franz v. Lenbach, Zweite Auflage, Hamburg: Conrad Kloß, 1893, pages 60-61.
Text Authorship:
- by Heinrich Leuthold (1827 - 1879), "In der Fremde" [author's text checked 1 time against a primary source]
Go to the general view
Researcher for this page: Sharon Krebs [Senior Associate Editor]
This text was added to the website: 2026-10-05
Line count: 32
Word count: 123