by August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874)
Die Sterne sind erblichen
Language: German (Deutsch)
Die Sterne sind erblichen Mit ihrem güldnen Schein. Bald ist die Nacht entwichen, Der Morgen dringt herein. Noch waltet tiefes Schweigen Im Thal und überall; Auf frischbethauten Zweigen Singt nur die Nachtigall. Sie singet Lob und Ehre Dem hohen Herrn der Welt, Der überm Land und Meere Die Hand des Segens hält. Er hat die Nacht vertrieben: Ihr Kindlein, fürchtet nichts, Stets kommt zu seinen Lieben Der Vater alles Lichts.
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View text with all available footnotesConfirmed with Gesammelte Werke von Hoffmann von Fallersleben, Band II, Lyrische Gedichte. Kinderleben. Die vier Jahreszeiten, Berlin: F. Fontane, 1891, pages 336-337.
Text Authorship:
- by August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874), "Morgenlied", written 1826, appears in Lyrische Gedichte, in Kinderleben, in Die vier Jahreszeiten, in 2. Der Sommer, no. 1 [author's text checked 2 times against a primary source]
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