by Adolf Friedrich, Graf von Schack (1815 - 1894)
Du willst, dass ich in Worte füge
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Language: German (Deutsch)
Du willst, dass ich in Worte füge, Was flüchtig ist wie Windeswehn, Und meiner Seele Athemzüge, Die leisen, kannst du nicht verstehn? Doch glaub! Wonne wie die Klage, Die nur in Geistertönen lallt, Bleibt eine unverstandne Sage, Wenn ihr das Herz nicht widerhallt. Ihr Sinn ist hin, ihr Laut verklungen, Sobald die Lippe sie erst nennt; Nicht eignet sich für Menschenzungen, Was nur der Himmel weiß und kennt.
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- by Adolf Friedrich, Graf von Schack (1815 - 1894), "Du willst, daß ich in Worte füge" [author's text checked 1 time against a primary source]
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