— This text is not currently
in the database but will be added
as soon as we obtain it. —
Sechs Lieder für Bass oder Bariton mit Pianoforte , opus 20
by Josef Staudigl (1807 - 1861)
[No title]
Language: German (Deutsch)
Text Authorship:
- by Anonymous / Unidentified Author
Musical settings (art songs, Lieder, mélodies, (etc.), choral pieces, and other vocal works set to this text), listed by composer (not necessarily exhaustive):
Set by Josef Staudigl (1807 - 1861), op. 20, published 1843 [ bass or baritone and piano ], Stuttgart, allgemeine Musikhandlung2. Das Meer liegt glatt  [sung text not yet checked]
Language: German (Deutsch)
Das Meer liegt glatt und atmet kaum In heißer Sonnenglut, Nur meine Barke weckt den Schaum Der bläulich hellen Flut. Sonst ist es still, kein Windeshauch, Kein ferner Ruderschlag; Denn Wind und Wellen feiern auch Der Ruhe heil'gen Tag. Vom Felseneiland bläulich fern Schaut still ein Kirchlein her, Das kündet jetzt [den]1 Dienst des Herrn Mit Glockenklang in's Meer. In seinem Kahn der Fischer kniet In frommer Andachtsruh, Des Meeres fromme Welle zieht Dem Felseneiland zu. Der Kahn, den jetzt kein Ruder schwenkt, Der folgt demselben Drang, Die Wolke selbst zum Felsen lenkt — Tut das im Meer der Klang?
Text Authorship:
- by Ludwig August Frankl (1810 - 1894), "Sonntag auf dem Meere"
See other settings of this text.
View original text (without footnotes)1 Keller: "zum"
3. Die Woge zieht es hin
Language: German (Deutsch)
Die Woge zieht es hin
. . . . . . . . . .
— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —
4. Das Süßeste und Schwerste
Language: German (Deutsch)
Du möchtest gerne dein Herz erlaben an Wonnen, die die Erde gibt? Willst du die höchsten ihrer Gaben, blick' in ein Auge, das dich liebt. Du möchtest gern das Schwerste üben, dich läutern für des Himmels Licht? Geh zu den Gräbern deiner Lieben, dank' ihrer Lieb' und weine nicht!
Text Authorship:
- by (Joseph) Albert Knoll (1796 - 1863), as Baltekron
Go to the general single-text view
5. Der Himmel im Tale
Language: German (Deutsch)
Der Himmel da oben, der freut mich sehr, Möcht' wohl einmal hinauf; Doch schloß kein Engel mir bisher Dazu die Pforten auf. So sucht' ich denn auf Erden hier Mit offner Thür' einen andern dafür, Das ist im Thale das Försterhaus, Da geh' ich täglich ein und aus, Du Himmel im Thal, Sei mir gegrüßt viel tausendmal! Der Himmel da oben, der ist zwar schön, Doch glänzt er fast zu hell, Und wenn die Sonne muß untergehn, Kommt schwarz die Nacht zur Stell'. Zu dunkel ist mir die schwarze Nacht, Die grüne Nacht, das ist eine Pracht! Die Waldesnacht, das ist meine Freud', Da bin ich genesen von allem Leid! ... Du Himmel im Thal, Sei mir gegrüßt viel tausendmal! Am Himmel da oben da flimmern zwar Viel Sterne licht und schön; Mein Himmel da unten hat auch ein Paar, Tief dunkel anzusehn; Doch wenn sie blinken in grauer Nacht, Der Sonne Pracht nicht heller lacht; Und blinken sie einem in's Herz hinein, Da kann man fürwahr schon selig sein, ... Du Himmel im Thal, Seid gegrüßt, seid gegrüßt viel tausendmal!
Text Authorship:
- by Robert Reinick (1805 - 1852), "Der Himmel im Thal", appears in Lieder, in Frühling und Liebe, first published 1844
See other settings of this text.
Note: modern German would change the following spellings: "Thür'" -> "Tür'", "Thal" -> "Tal"
6. Nacht, du linde Nacht
Language: German (Deutsch)
Nacht, du linde Nacht
. . . . . . . . . .
— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —