Lieder und Gesänge für vier Männerstimmen , opus 5

by Gustav Zanger (b. 1848)

1. Nach der Heimath zieht's das Herz 

Nach der Heimath zieht's das Herz
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2. B'hüet di Gott 

Jetzt b'hüet di Gott
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3. Nur Du [sung text not yet checked]

Wenn ich so stille sitz' und sinn', 
Und mir der Wind die Locken hebt -- 
Ich fühl's nicht, weil das Herz mir bebt -- 
Wie magst du fragen, wo ich bin? 
Bei dir, bei dir, mein Lieb!

Und wandl' ich hin im Mondenschein, 
Das Haupt gesenkt als wie im Traum, 
Und lehne weinend an dem Baum, -- 
Was macht mir so viel Schmerz und Pein? 
Nur du, nur du, mein Lieb!

Und wenn nun durch das Thränenlicht
Ein schneller Freudenschimmer bebt,
Da fragst du mich, was um mich schwebt --
O süßes Leben frage nicht! --
Dein Bild, dein Bild, mein Lieb!

Drum wird mir nimmer ruhig mein Sinn, 
Und nimmer leicht mein Herz so schwer, 
Mein Auge nimmer thränenleer, 
Bis ich auf ewig, ewig bin -- 
Bei dir, bei dir, mein Lieb!

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4. O du wunderbar herrliche Frühlingszeit [sung text not yet checked]

Die Frühlingssonne steigt herauf,
Die laue, milde Frühlingssonne,
Du Menschenherz nun schwing dich auf,
Zu neuer, langentbehrter Wonne!
Lass ab, lass ab von deinen Sorgen,
Es naht heran der Frühlingsmorgen,
Nun juble empor voller Seligkeit:
O du wunderbar herrliche Frühlingszeit!
 
Da draussen wird es wieder grün
Und feurig schwillt der Saft der Reben:
Ja überall ein frisches Blüh'n
Und überall ein neues Leben.
Es säuseln schon die Lenzeswinde,
Sie flüstern leise, flüstern linde,
Nun juble empor voller Seligkeit:
O du wunderbar herrliche Frühlingszeit!
 
Die Vöglein kommen all herbei,
Gar weit her aus den fernen Landen,
Sie singen alle froh und frei:
Der Lenz ist da, ist auferstanden!
Sie fliegen auf, sie fliegen nieder,
Und singen Auferstehungslieder,
Nun juble empor voller Seligkeit:
O du wunderbar herrliche Frühlingszeit!

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Researcher for this text: Sharon Krebs [Guest Editor]