Vier Liebeslieder für 1 Singstimme mit Pianofortebleitung

Song Cycle by Ludwig Procházka (1837 - 1888)

Word count: 209

1. Erste Liebe [sung text not yet checked]

Die Blüthen stehen und es rauscht der Wald
 . . . . . . . . . .

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2. Wie dazumal [sung text not yet checked]

Es war ein Abend wie heut so schön
 . . . . . . . . . .

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  • by Anonymous / Unidentified Author

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3. Treu Gedenken [sung text not yet checked]

Wenn ich an dich gedenke
Bei stiller Nacht allein,
Das geht mir durch die Seele
Wie lichter Mondenschein;
Das geht mit durch die Seele
Wie lieblich Harfenspiel,
Mir ist, ich hatte nimmer
Der Freuden also viel.

Mein Herz ist wie ein Ringlein
Von eitel güldnen Glast,
Du bist die klare Perle,
Und bist darein gefaßt.
So wie die Perl' im Golde,
So funkelst du darin,
Und trägst auch mich beschlossen
So fest in deinem Sinn.

O dank' dir's Gott, Herzliebste,
Viel tausend, tausendmal,
So viel als Veilchen blühen
Zu Ostern tief im Thal!
So viel als Veilchen blühen,
So oft gedenk' ich dein;
Das geht mir durch die Seele
Wie lichter Mondenschein.

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4. Das Glück ist mein [sung text not yet checked]

O frag mich nicht! Lass nur mich selber fragen!
Im stillen Zwiegespräch mit mir allein
lass mich mir selbst die schöne Wahrheit sagen:
„Das Glück ist mein, denn du, denn du bist mein!“

Du schaust mich an, und in des Herzens Tiefen
erwacht der Lenz, erwacht der Sonne Schein;
die Lerchen steigen auf, die lange schliefen:
Das Glück ist mein, denn du, denn du bist mein!

Nun blüht die Welt! Die Lerche singt am Tage,
die Nachtigall singt in die Nacht hinein.
In Melodie verwehet jede Klage:
Das Glück ist mein, denn du, denn du bist mein!

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Researcher for this text: Johann Winkler