Du Wásserl, du klóan's
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Männerchöre
by Anton Maria Storch (1813 - 1887)
1. Bei'n Báchel
2. Silbernes Bächlein im tiefen Thal  [sung text not yet checked]
Silbernes Bächlein im tiefen Thal, Grüße dich Gott viel tausendmal! Ei, was [soll]1 dein Blitzen mich fragen? Ei, was will dein Rauschen mir sagen? Willst du mich mahnen an sie? Weißt ja, nie [vergeß']2 ich sie, nie! Bächlein, und müßte versiegen dein Quell, Meine Liebe, meine Liebe bleibt frisch doch und hell! Leuchtendes Blümlein am Rande du, Lache mir nur so schelmisch zu! Ei, was will dein Schimmern mich fragen? Ei, was will dein Nicken mir sagen? Willst du mich mahnen an sie, an sie? Weißt ja, nie [vergeß']2 ich sie, nie! Blümlein, wie bald ist dein Schimmer dahin, Aber treu doch, aber treu doch bleibt ewig mein Sinn! Wallender Busch in dem kühlem Grund, Mach' mir mein frohes Herz nicht wund! Ei, was will dein Säuseln mich fragen? Ei, was will dein Grün wohl mir sagen? Willst du mich mahnen an sie, an sie? Weißt ja, nie [vergeß']2 ich sie, nie! Fallen, mein Busch, auch die Blätter dir ab, Meine [Liebe, sie grünt noch wohl über]3 dem Grab!
Text Authorship:
- by Friedrich Heinrich Oser (1820 - 1891), title 1: "Silbernes Bächlein", title 2: "Silbernes Bächlein im tiefen Thal!", appears in Liederbuch, in 2. Liebeslieder, no. 211
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View original text (without footnotes)Confirmed with Die poetische Nationalliteratur der deutsche Schweiz. Dritter Band, Glarus: J. Vogel, 1867, pages 285-286.
Also confirmed with Liederbuch von Friedrich Oser, 1842-1874. Mit einem biographischen Verzeichnis der Componisten, Basel: Benno Schwabe, Verlagsbuchhandlung, 1875, pages 185-186.
1 Randhartinger: "will"2 Randhartinger: "vergaß"
3 Randhartinger: "Liebe grünt über"
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3. Und dann nicht mehr  [sung text not yet checked]
Der Rose Pracht hat ihren Tag Und dann nicht mehr. Die Nachtigall schlägt ihren Schlag Und dann nicht mehr. Der Liebe Glück, es labt so lang, Bis es der Tod Gebettet in den Sarkophag, Und dann nicht mehr. Doch ewig ist auch nicht der Harm, Der dich zerreißt; Die Winde brausen durch den Hag, Und dann nicht mehr. Ja, diese Welt, die sämmtliche, -- Was kränkst du dich, Mein Herz, so sehr? -- hat ihren Tag, Und dann nicht mehr.
Text Authorship:
- by Franz Alfred Muth (1839 - 1890), "Und dann nicht mehr", appears in Waldblumen, in 2. Herzensklänge und Lebensstimmen [3rd edition]
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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):
- ENG English (Sharon Krebs) , "And then no more", copyright © 2021, (re)printed on this website with kind permission
Confirmed with Franz Alfred Muth, Waldblumen, Dritte, durchaus ausgewählte und reich vermehrte Auflage, Paderborn: Druck und Verlag von Ferdinand Schöningh, 1885, pages 159-160.
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