German (Deutsch) translations of Drei Männerquartette, opus 32
by Friedrich Schneeberger (1843 - 1906)
1. Jubellied
by Friedrich Schneeberger (1843 - 1906), "Jubellied", op. 32 (Drei Männerquartette) no. 1, published 1882 [ vocal quartet for male voices ], Leipzig, Kistner
Language: German (Deutsch)
Glücklich, wer den Tag erlebt
. . . . . . . . . .
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Text Authorship:
- by Friedrich Heinrich Oser (1820 - 1891), appears in Liederbuch, in 5. Vermischte Lieder, no. 339
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by Friedrich Heinrich Oser (1820 - 1891)
2. Vögleins Gesang  [sung text not yet checked]
by Friedrich Schneeberger (1843 - 1906), "Vögleins Gesang", op. 32 (Drei Männerquartette) no. 2, published 1882 [ vocal quartet for male voices ], Leipzig, Kistner
Language: German (Deutsch)
Vöglein, was singst du im Walde so laut?
Warum?
Rufst du den Bräutigam, rufst du die Braut?
Warum?
Ich bin nicht Bräutigam, nicht Braut,
Doch singe ich im Walde laut;
Weiß nicht, warum ich singe!
Vöglein, ist dir das Herzchen so voll?
Wovon?
Daß es von Liedern dir überquoll?
Wovon?
Mein Herz ist voll und doch nicht schwer,
Mein Herz ist leicht und doch nicht leer:
Weiß nicht, wovon ich singe!
Vöglein, was singst du die Tage entlang?
Wozu?
Lauschet auch Einer auf deinen Gesang?
Wozu?
Ich singe mir mein Leben lang,
Nicht dies und das ist mein Gesang;
Ich muß nun einmal singen.
Text Authorship:
- by Otto, Graf von Haugwitz (1767 - 1842), "Ganz lyrisch!", first published 1838
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Note: the poet is sometimes referred to as "Otto von Hackewitz" in secondary sources. by Otto, Graf von Haugwitz (1767 - 1842)
3. Ach Gott! wie braucht's so kurze Frist  [sung text not yet checked]
by Friedrich Schneeberger (1843 - 1906), "Ach Gott! wie braucht's so kurze Frist", op. 32 (Drei Männerquartette) no. 3, published 1882 [ vocal quartet for male voices ], Leipzig, Kistner
Language: German (Deutsch)
Ach Gott! wie braucht's so kurze Frist, Bis daß ein Mensch vergessen ist! Und hat er's noch so treu gemeint, Und ward er noch so heiß beweint. Kaum ist gebettet er zur Ruh, Ein Andrer kommt daher im Nu, Und lächelt so vergnüglich gar Vielleicht schon in der Trauerschaar. Und wenn ein Röslein bald auf's Grab Aus wildem Grün nur blickt herab, Umsonst wohl blüht's in schönster Zier, Kaum Einer fragt: Wer schläft allhier? So gieng's von je, so wird es gehn, Kaum Einem anders hier geschehn; Nur Gott liebt fort zu aller Zeit, Nur Gott liebt fort in Ewigkeit.
Text Authorship:
- by Friedrich Heinrich Oser (1820 - 1891), "Ach Gott! wie braucht's so kurze Frist!", appears in Liederbuch, in 5. Vermischte Lieder, no. 330
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Confirmed with Liederbuch von Friedrich Oser, 1842-1874. Mit einem biographischen Verzeichnis der Componisten, Basel: Benno Schwabe, Verlagsbuchhandlung, 1875, pages 306-307.
by Friedrich Heinrich Oser (1820 - 1891)