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11Er stieg vom Pferd und reichte ihm den TrunkIch stieg vom Pferd und reichte ihm den Trunk
22Des Abschieds dar. Er fragte ihn, wohinDes Abschieds dar. Ich fragte ihn, wohin
33Er führe und auch warum es müßte sein.Und auch warum er reisen wolle.
44Er sprach, seine Stimme war umflort: Du, mein Freund,Er sprach mit umflorter Stimme: Du mein Freund
55Mir war auf dieser Welt das Glück nicht hold!Mir war das Glück in dieser Welt nicht hold!
66Wohin ich geh? Ich geh, ich wandre in die Berge.Wohin ich geh? Ich wandre in die Berge.
77Ich suche Ruhe für mein einsam Herz.Ich suche Ruhe für mein einsam Herz.
88Ich wandle nach der Heimat, meiner Stätte.Ich werde nie mehr in die Ferne schweifen.
99Ich werde niemals in die Ferne schweifen.d ist mein Fuss und müd ist meine Seele!
1010Still ist mein Herz und harret seiner Stunde!Die Erde ist die gleiche überall
1111Und ewig, ewig sind die weissen Wolken...
12Die liebe Erde allüberall
13Blüht auf im Lenz und grünt
14Aufs neu! Allüberall und ewig
15Blauen licht die Fernen!
16Ewig... ewig...

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