by Joseph Ernst von Koch-Sternfeld (1778 - 1866)
Treib' ich die Kühe zur Weide
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Language: German (Deutsch)
Treib' ich die Kühe zur Weide Flötend am Morgen dahin, Prangt sie im perlendem Kleide Rose! so denk' ich dein! Blicke ich suchend die Ziegen Nieder ins freundliche Thal, Seh' ich dein Hüttchen hier liegen: Rose! so denk' ich dein! Schwebet im goldenen Strahle Wieder die Sonne hinab; Tönen die Glocken im Thale: Rose! so denk' ich dein! Toben im wilden Getümmel, Stürme vom hohen Gebirg; Lachet uns freundlich der Himmel: Rose! so denk' ich dein! Wenn sich die Fluthen sanft kräuseln Mögen ins liebende Herz Spielende Weste dir's säuseln: "Rose! stets denkt' er dein."
C. Kistler sets stanzas 1-2, 4
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View text with all available footnotesConfirmed with Rhapsodien aus den Norischen Alpen. Von Jos. Ernst, R. R. von Koch-Sternfeld, Landshut, Bey Franz Seraph Hagen, Buchhandler, 1805, pages 105-106.
Text Authorship:
- by Joseph Ernst von Koch-Sternfeld (1778 - 1866), "Waldfried", appears in Rhapsodien aus den Norischen Alpen [author's text checked 1 time against a primary source]
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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]
This text was added to the website: 2015-10-09
Line count: 20
Word count: 102