by Robert Reinick (1805 - 1852)
Aus den Thälern laut erschallen
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Language: German (Deutsch)
Aus den Thälern laut erschallen, Glockentöne, Festgesänge, helle Sonnenblicke fallen Durch die dunkeln Buchengänge. Himmel ist von Glanz umflossen, heil'ger Friede rings ergossen. Durch die Fluren reich geschmücket wallen Menschen allerwegen, frohen Kindern gleich geschmücket, geh'n dem Vater sie entgegen, Der auf goldner Saaten Wogen segnend kommt das Land durchzogen. Wie so still die Bäche gleiten, wie so still die Blumen blinken und aus längst vergangnen Zeiten zieht ein Grüssen her, ein Winken, - Wie ein Kindlein muss ich fühlen, wie ein Kindlein möcht' ich spielen!
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- by Robert Reinick (1805 - 1852), appears in Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde, first published 1838 [author's text checked 1 time against a primary source]
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Researcher for this page: Ferdinando Albeggiani
This text was added to the website: 2007-06-03
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