by Heinrich Pfeil (1835 - 1899)
Das Herbstlaub fällt zur Erde nieder
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Language: German (Deutsch)
Das Herbstlaub fällt zur Erde nieder, schon wir es düster, rau und kalt. Das Herbstlaub fällt, es mahnt uns wieder, die Zeit entflieht, wir werden alt. Noch einmal möchte es fern umsäumen die Liebe meines Herzensraum, An deinem Herzen lass mich träumen, O gönne mir den Frühlingstraum. Das Herbstlaub fällt zur Erde nieder und bleicher wird der Sonne Schein. Die Vöglein singen Abschiedslieder, verödet stehen Flur und Hein - Da rauscht es in des Waldes Räumen, ein Flüstern geht von Baum zu Baum An deinem Herzen lass mich träumen O, gönne mir den Frühlingstraum.
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- by Heinrich Pfeil (1835 - 1899), "Das Herbstlaub" [author's text checked 1 time against a primary source]
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Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]
This text was added to the website: 2011-10-23
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