by Rudolf Löwenstein (1819 - 1891)
Der Postillon See original
Language: German (Deutsch)
Trara! Die Post ist da! Von weitem hör ich schon den Ton, sein Liedlein bläst der Postillon, er bläst mit starker Kehle, er bläst aus froher Seele. Die Post ist da: Trara, trara! Die Post ist da, trara! Trara! Die Post ist da! O Postillon, nun sag uns schnell, was bringst du heute mit zur Stell? Wer hat von unsern Lieben uns aus der Fern' geschrieben? Die Post ist da! Trara, trara! Die Post ist da! Trara! Trara! Die Post ist da! Geduld, Geduld, gleich pack ich aus, dann kriegt es jeder in sein Haus die Briefe und die Päckchen, die Schachteln und die Säckchen. Die Post ist da! Trara, trara! Die Post ist da! Trara! Trara! Die Post ist da! Und wenn ihr's jetzt schon wissen müsst: Der Onkel hat euch schön gegrüßt, wohl tausendmal und drüber, bald kommt er selbst herüber. Die Post ist da! Trara, trara! Die Post ist da! Trara!
Composition:
- Set to music by (Karl Gottfried) Wilhelm Taubert (1811 - 1891), "Der Postillon", op. 95 no. 11, published 1854, from Klänge aus der Kinderwelt, Heft V, no. 11, Berlin, Bahn
Text Authorship:
- by Rudolf Löwenstein (1819 - 1891), "Trara, die Post ist da"
See other settings of this text.
Research team for this page: Emily Ezust [Administrator] , Johann Winkler
This text was added to the website: 2011-05-04
Line count: 28
Word count: 157