by August Eigner (1884 - 1950)

Und einmal gehst du
Language: German (Deutsch) 
Und einmal gehst du durch das fahle Licht der Landschaft,
auf kahlen Feldern steht auf Mandeln längst des Sommers reife Frucht,
in grauen Fernen siehst du einer letzten Schwalbe Flug verzittern.

Es raschelt unter deinen zagen Schritten das dürre Laub.
Da nützt kein Zögern, da nützt auch keine Umkehr.
Es muß ihn jeder einmal tun: den Gang in seinen eignen Herbst.

Authorship

Musical settings (art songs, Lieder, mélodies, (etc.), choral pieces, and other vocal works set to this text), listed by composer (not necessarily exhaustive)


Researcher for this text: Peter Donderwinkel

This text was added to the website between May 1995 and September 2003.
Line count: 6
Word count: 61