by Friedrich Heinrich Karl, Freiherr de La Motte-Fouqué (1777 - 1843)
Das Schwert an der Seite
NOTE: the footnotes have been removed from this text; return to general view
Language: German (Deutsch)
Das Schwert an der Seite, Die Leier zur Hand! Wohl lockt in der Weite Manch liebliches Land; Wohl winken Gestalten Von Helden dir zu; Vertrau ihrem Walten, Entstrebe der Ruh'! Was wolltest du zagen? Bist rüstig belebt. Vermagst ja zu wagen, Wo Schwachsinn erbebt, Vermagst ja, zu singen Manch kräftiges Lied; Viel kann er erringen, Den Muse durchglüht. Und ob dich verkennen Die Thoren umher, Im Busen doch brennen Dir Flammen so hehr. Nie glänzet dem Matten Das Sonnenlicht frei, Leicht ziehen die Schatten Dem Kühnen vorbei.
About the headline (FAQ)
View text with all available footnotesConfirmed with Deutsche Poesie von den Romantikern bis auf die Gegenwart, Zweite Ausgabe, ed. by Otto Hellinghaus, Freiburg im Breisgau, Herdersche Verlagshandlung, 1882, page 44.
Text Authorship:
- by Friedrich Heinrich Karl, Freiherr de La Motte-Fouqué (1777 - 1843), "Lebensmut" [author's text checked 1 time against a primary source]
Go to the general view
Research team for this page: Emily Ezust [Administrator] , Melanie Trumbull
This text was added to the website: 2015-09-06
Line count: 24
Word count: 92