Wann der silberne Mond durch die...
Language: German (Deutsch)
Wann der silberne Mond durch die Gesträuche blinkt,
Und sein schlummerndes Licht über den Rasen streut,
Und die Nachtigall flötet,
Wandl' ich traurig von Busch zu Busch.
Selig preis' ich dich dann, flötende Nachtigall,
Weil dein Weibchen mit dir wohnet in Einem Nest,
Ihrem singenden Gatten
Tausend trauliche Küsse giebt.
Überhüllet von Laub, girret ein Taubenpaar
Sein Entzücken mir vor; aber ich wende mich,
Suche dunklere Schatten,
Und die einsame Thräne rinnt.
Wann, o lächelndes Bild, welches wie Morgenroth
Durch die Seele mir stralt, find' ich auf Erden dich?
Und die einsame Thräne
Bebt mir heisser die Wang' herab.
J. Brahms sets stanzas 1, 3-4
F. Hensel sets stanzas 1-3
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Confirmed with Gedichte von Ludewig Heinrich Christoph Hölty. Besorgt durch seine Freunde Friederich Leopold Grafen zu Stolberg und Johann Heinrich Voß. Hamburg, bei Carl Ernst Bohn. 1783, page 167; with Poetische Blumenlese Auf das Jahr 1775. Göttingen und Gotha bey Johann Christian Dieterich, pages 210-211; and with Ludwig Christoph Heinrich Hölty's Sämtliche Werke kritisch und chronologisch herausgegeben von Wilhelm Michael, Erster Band, Weimar, Gesellschaft der Bibliophilen, 1914, page 159.
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Language: Dutch (Nederlands)  after the German (Deutsch)
Als de zilveren maan door de begroeiing schijnt
En haar slaperig licht over het grasveld strooit,
En de nachtegaal trillert,
Wandel ik treurig van bos naar bos.
Zalig prijs ik jou dan, fluitende nachtegaal,
Daar je vrouwtje met jou zetelt in één klein nest,
En haar zingende partner
Duizend hart'lijke kusjes geeft.
Overschaduwd door loof koert mij een duivenpaar
Zijn verrukking in 't oor; maar ik wend mij af,
Zoek naar donkerder schaduw,
En het eenzame traantje vloeit.
Wanneer, glimlachend beeld, dat als een morgenrood
Mij de ziel zacht doorstraalt, vind ik op aarde jou?
En het eenzame traantje
Biggelt heter mijn wangen af!