LiederNet logo

CONTENTS

×
  • Home | Introduction
  • Composers (20,974)
  • Text Authors (21,006)
  • Go to a Random Text
  • What’s New
  • A Small Tour
  • FAQ & Links
  • Donors
  • DONATE

UTILITIES

  • Search Everything
  • Search by Surname
  • Search by Title or First Line
  • Search by Year
  • Search by Collection

CREDITS

  • Emily Ezust
  • Contributors (1,134)
  • Contact Information
  • Bibliography

  • Copyright Statement
  • Privacy Policy

Follow us on Facebook

5 Duette für 2 Singstimmen mit Pianoforte , opus 66

by Ferdinand Gumbert (1818 - 1896)

1. Grüne Ufer, blaue Wellen
 (Sung text)

Language: German (Deutsch) 
Grüne Ufer, blaue Wellen
schlummern in uns unbewusst,
locken aus der Heimat Zellen
in die Ferne fort die Brust;
Sehnsuchtsträume, Sehnsuchtslust.

Grüne Ufer, blaue Wellen,
aller Hoffnung, Sehnsucht Ruh',
wenn die letzten Pulse schwellen
und sich schließt das Auge zu;
stilles Grab, wie süß bist du!

Grüne Ufer, blaue Wellen,
wo der Engel Lieder weh'n,
wo der ew'gen Liebe Quellen
sanft durch Palmenhaine weh'n,
tröstend rauscht ihr: Wiederseh'n.

Text Authorship:

  • by Julius Bacher (1810 - 1889)

Go to the general single-text view

2. Der liebe Glöcklein
 (Sung text)

Language: German (Deutsch) 
Glöcklein tönet herüber,
singet zur Ruh': 
Schließe dich zu,
duftiges Blümlein am Raine,
schlafe, du Vöglein im Haine!
Sternlein erwacht,
schaut durch die Nacht;
Glöcklein tönt wieder und wieder
Liebe verheißend herüber.

Schifflein gleitet so linde
hin durch die Flut,
liebende Glut
atmet, die Lust zu versüßen,
aus unser'n Augen und Küssen;
wonnige Lust
füllet die Brust,
Glöcklein vernimmt es im Winde,
tönet ganz leise und linde.

Purpurn malet die Höhen
Morgenrot-Strahl;
o tausendmal
süßer die Küsse beim Scheiden,
tausendmal süßer die Freuden.
Von Weh' erfüllt
die Träne quillt;
Glöcklein, es muss uns verstehen,
tönet so hell von den Höhen.

Text Authorship:

  • by Julius Bacher (1810 - 1889)

Go to the general single-text view

3. Tyrolerlied
 (Sung text)

Language: German (Deutsch) 
Und du fragst noch, w'ran i denke?
Wie kannst frage nur, an di!
Wo mei Herz is, sind die G'danken,
und wie kann's auch anders si?
Diadidiadi ...

Und du fragst noch, wen ich liebe?
Lieber Schatz, i lieb' nur di,
hab di g'sehn und muss di lieben,
und wie kann's auch anders si?
Diadidiadi ...

Und du fragst noch, w'rum i weine?
Nu i weine selbst um mi!
Soll di meiden, di net sehen,
ach, und 's könnte anders si!
Diadidiadi ...

Text Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

Go to the general single-text view

4. Vöglein im Walde
 (Sung text)

Language: German (Deutsch) 
Lustiges Vöglein im Walde,
Freust dich des Frühlings so sehr,
Wohl dir, du weisst nicht wie balde
Alles verblüht ist umher.
Fliege her, flatt're hin,
Vöglein hat fröhlichen Sinn!

Freudiges Herz in der Brust dir,
Singst du von Glück ohne End',
Weisst nicht, wie nah der Verlust dir,
Der von dem Glücke dich trennt.
Fliege her, flatt're hin,
Vöglein hat fröhlichen Sinn!

Text Authorship:

  • by Thelyma Nelly Helene Branco (1818 - 1894), as Dilia Helena

See other settings of this text.

Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Michael P Rosewall) , copyright © 2024, (re)printed on this website with kind permission

5. Gondellied  [sung text not yet checked]

Language: German (Deutsch) 
Die Welle kommt, die Welle geht
auf der silbernen Flut,
so sanft der West durch Myrthen weht,
die Welt im Schlummer ruht;
die Gondel wiegt schaukelnd im Winde,
(ich halt' dich im) Arm
so innig, so warm,
das Lüftchen küsst leis' uns und linde.

O sel'ges Glück in stiller Nacht
auf der silbernen Flut,
der gold'ne Mond am Himmel wacht,
die Welt im Schlummer ruht;
zu küssen zu kosen, zu scherzen,
(das Lüftchen, es) weht,
die Gondel, sie geht,
wir ruh'n uns voll Liebe am Herzen.

Text Authorship:

  • by Julius Bacher (1810 - 1889)

Go to the general single-text view

Note: Gumbert's score at the ONB was papered over with an alternative text as can be seen here (external site). That text is as follows:

Die Welle kommt, die Welle geht
auf der silbernen Flut,
so sanft der West durch Myrthen weht,
die Welt im Schlummer ruht;
die Gondel wiegt schaukelnd im Winde,
die Gondel wiegt schaukelnd im Winde,
das Sternlein, es lacht
in Frieden und Pracht
und flimmert im Wellchen so linde.

O sel'ges Glück in stiller Nacht
auf der silbernen Flut,
der gold'ne Mond am Himmel wacht,
die Welt im Schlummer ruht.
Zu küssen zu kosen, zu scherzen,
zu schaukeln, zu beten zu singen,
das Lüftchen, es weht,
es mahnt zum Gebet,
das Opfer des Dankes zu bringen.


Gentle Reminder

This website began in 1995 as a personal project by Emily Ezust, who has been working on it full-time without a salary since 2008. Our research has never had any government or institutional funding, so if you found the information here useful, please consider making a donation. Your help is greatly appreciated!
–Emily Ezust, Founder

Donate

We use cookies for internal analytics and to earn much-needed advertising revenue. (Did you know you can help support us by turning off ad-blockers?) To learn more, see our Privacy Policy. To learn how to opt out of cookies, please visit this site.

I acknowledge the use of cookies

Contact
Copyright
Privacy

Copyright © 2026 The LiederNet Archive

Site redesign by Shawn Thuris