LiederNet logo

CONTENTS

×
  • Home | Introduction
  • Composers (20,942)
  • Text Authors (20,979)
  • Go to a Random Text
  • What’s New
  • A Small Tour
  • FAQ & Links
  • Donors
  • DONATE

UTILITIES

  • Search Everything
  • Search by Surname
  • Search by Title or First Line
  • Search by Year
  • Search by Collection

CREDITS

  • Emily Ezust
  • Contributors (1,133)
  • Contact Information
  • Bibliography

  • Copyright Statement
  • Privacy Policy

Follow us on Facebook

Sechs Lieder für eine Sopran- oder Tenorstimme mit Begleitung des Pianoforte , opus 26

by Ernst Pauer (1826 - 1905)

1. Du bist so still
 (Sung text)

Language: German (Deutsch) 
Du bist so still, so sanft, so sinnig,
Und schau' ich dir in's Angesicht,
Da leuchtet mir verständnißinnig
Der dunkeln Augen frommes Licht.

Nicht Worte giebst du dem Gefühle,
Du redest nicht, du lächelst nur;
So lächelt in des Abends Kühle
Der lichte Mond auf Wald und Flur.

In Traumesdämmerung allmählich
Zerrinnt die ganze Seele mir,
Und nur das Eine fühl' ich selig,
Daß ich vereinigt bin mit dir.

Text Authorship:

  • by Emanuel Geibel (1815 - 1884), no title, appears in Jugendgedichte, in 1. Erstes Buch, in Lieder als Intermezzo, no. 12

See other settings of this text.

Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Michael P Rosewall) , copyright © 2022, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Pierre Mathé) , copyright © 2026, (re)printed on this website with kind permission

2. Mägdleins Klage
 (Sung text)

Language: German (Deutsch) 
Sternlein, hättest du ein Herz,
Würdest du so freundlich scheinen?
Nein, du kennst ja meinen Schmerz,
Nein, du würdest mit mir weinen.

Als mein Liebster Abschied nahm,
Hatt' er Treue mir versprochen;
Als mein Liebster wiederkam,
War die Treue längst gebrochen.

Sternlein, nein, du hast kein Herz,
Immer magst du freundlich scheinen,
Nein, du kennst nicht meinen Schmerz,
Und du kannst nicht mit mir weinen.

Text Authorship:

  • by August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874), "Mägdleins Klage", appears in Lyrische Gedichte, in Volksleben, in Frühling und Liebe, no. 31

See other settings of this text.

Confirmed with Gedichte von Hoffmann von Fallersleben, Achte Auflage, mit dem Bildnisse des Dichters in Stahlstich, Zum Besten des hinterbliebenen Sohnes des Dichters, Berlin, Franz Lipperheide, 1874, pages 252-253.


3. Wiederfinden
 (Sung text)

Language: German (Deutsch) 
Einmal war ich schon geboren,
Und der Himmel war mein Land,
Engel waren meine Brüder,
Und die Sterne mir verwandt

Da verbannt' ein harter Spruch mich
Wieder in die Erdennacht,
Und ich habe nur die Sehn sucht
Nach dem Himmel mitgebracht.

Doch - da sah ich Dir in's Auge,
Stand entzückt und fest gebannt; -
Weil ich in deinem, deinem Auge
Meinen Himmel wiederfand!

Text Authorship:

  • by Karl Herloß (1804 - 1849), "Wiederfinden"

Go to the general single-text view

4. Geheime Liebe  [sung text not yet checked]

Language: German (Deutsch) 
Sie weiß es nicht, wie ich mich wiege 
  In Träumen von ihr, 
Und auf der Sehnsucht Schwingen fliege 
  Wachend zu ihr, 
Und wie ich immer [flüstr']1 und kose
  Und rede mit ihr, 
Und stehen bleibe vor jeder Rose
  Als stünd' ich vor ihr; 
Wie all mein Sehnen, mein Verlangen 
  Strebet nach ihr, 
Und Alles mir ist aufgegangen 
  Einzig in ihr.

Text Authorship:

  • by August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874), no title, appears in Buch der Liebe, no. 23, Breslau, bei Georg Philipp Aderholz, first published 1836

See other settings of this text.

Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (John H. Campbell) , "She knows it not", copyright ©, (re)printed on this website with kind permission

View text without footnotes

Confirmed with Buch der Liebe von Hoffmann von Fallersleben, Breslau, bei Georg Philipp Aderholz, 1836, page 15.

1 Kirchner: "flüstre"

5. Erratene Liebe  [sung text not yet checked]

Language: German (Deutsch) 
Sie hat mir nie geschrieben,
nicht kenn' ich ihre Hand,
stumm ist ihr Mund geblieben,
sie hat mir nichts bekannt.

Nie gab sie mir ein Zeichen,
noch winkte sie mir zu,
ich sah sie nicht erbleichen,
ihr Antlitz kündet Ruh'.

Und doch hab' ich's ergründet,
ich weiß es sicherlich,
ihr Aug' hat mir's verkündet,
sie liebt, sie liebet mich!

Text Authorship:

  • by Ludwig Koch (1806 - 1888)

See other settings of this text.

6. O komm, wenn dort die Sonne weicht

Language: German (Deutsch) 
O komm, wenn dort die Sonne weicht
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Text Authorship:

  • by Konrad Wilhelm Adolf Laun (1808 - 1881)

Go to the general single-text view

Gentle Reminder

This website began in 1995 as a personal project by Emily Ezust, who has been working on it full-time without a salary since 2008. Our research has never had any government or institutional funding, so if you found the information here useful, please consider making a donation. Your help is greatly appreciated!
–Emily Ezust, Founder

Donate

We use cookies for internal analytics and to earn much-needed advertising revenue. (Did you know you can help support us by turning off ad-blockers?) To learn more, see our Privacy Policy. To learn how to opt out of cookies, please visit this site.

I acknowledge the use of cookies

Contact
Copyright
Privacy

Copyright © 2026 The LiederNet Archive

Site redesign by Shawn Thuris