[Vier] Gesänge mit Begleitung des Pianoforte, 16e Sammlung

Song Cycle by Johann Xaver Sterkel (1750 - 1817)

Word count: 205

1. Anders nur nicht besser [sung text not yet checked]

Eine Schlange unter Rosen
 . . . . . . . . . .

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2. Des Fremdlings Abendlied [sung text not yet checked]

Ich komme vom Gebirge her,
Es [ruft]1 das Thal, es [rauscht]2 das Meer,
Ich wandle [still und]3 wenig froh,
Und immer [fragt]4 der Seufzer: wo?

Die Sonne dünkt mich hier so kalt,
Die Blüte welk, das Leben alt,
Und was sie reden, [tauber]5 Schall,
Ich bin ein Fremdling überall.

Wo bist du, mein [gelobtes]6 Land,
Gesucht, geahnt [und]7 nie gekannt?
Das Land, das Land so [hoffnunggrün]8,
Das Land, wo meine Rosen blühn?

Wo meine [Träume wandeln]9 gehn,
Wo meine Todten auferstehn;
Das Land, das meine Sprache spricht,
[Und alles hat, was mir gebricht?]10

Ich wandle [still und]3 wenig froh,
Und immer [fragt]4 der Seufzer: wo?
[Es bringt die Luft den Hauch]11 zurück:
»[Da]12, wo du nicht bist, [blüht]13 das Glück!«

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • CAT Catalan (Català) (Salvador Pila) , copyright © 2018, (re)printed on this website with kind permission
  • DUT Dutch (Nederlands) [singable] (Lau Kanen) , "De zoeker", copyright © 2006, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English (Paul Hindemith) , "The wanderer", copyright ©, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English [singable] (Walter A. Aue) , "The wanderer", copyright © 2007, (re)printed on this website with kind permission
  • FRE French (Français) (Yannis Haralambous) , "Le voyageur", copyright © 2006, (re)printed on this website with kind permission
  • IRI Irish (Gaelic) [singable] (Gabriel Rosenstock) , copyright © 2014, (re)printed on this website with kind permission
  • ITA Italian (Italiano) (Amelia Maria Imbarrato) , "Il viandante", copyright © 2007, (re)printed on this website with kind permission
  • RUS Russian (Русский) (Elena Kalinina) , copyright © 2016, (re)printed on this website with kind permission

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Confirmed with Taschenbuch zum geselligen Vergnügen. Achtzehnter Jahrgang 1808. Herausgegeben von W. G. Becker. Leipzig in der Niemannschen Buchhandlung, page 143; with Allgemeine Musikalische Zeitung. Vierzehnter Jahrgang vom 1. Januar 1812 bis 30. December 1812. I. N. Forkel. Leipzig, bei Breitkopf und Härtel, No. 50. Den 9ten December 1812, Beylage; and with Dichtungen für Kunstredner. Herausgegeben von Deinhardstein. Wien und Triest, 1815. Im Verlage der Geistingerschen Buchhandlung, pages 149-150.

Note: The poem was first published 1808 in a version with five stanzas in Becker's Taschenbuch zum geselligen Vergnügen "Mit Musik von Herrn Zelter". It has also been set by Kuhlau and was published 1812 in Allgemeine Musikalische Zeitung, but with "Werner" as the author's name. Schubert's text source was Deinhardstein's Dichtungen für Kunstredner, where the poem has the title Der Unglückliche and again "Werner" as author. Schmidt von Lübeck revised his poem and added three stanzas between stanza 1 and 2; this final version was published 1813 in Becker's Guirlanden; see below.

1 Schubert, Kuhlau, and Deinhardstein: "dampft"; Zelter: "ruht"
2 Schubert: "braust"; Kuhlau: "wogt"
3 Schubert, Kuhlau, and Deinhardstein: "still, bin"
4 Deinhardstein: "frägt"
5 Schubert, Kuhlau, and Deinhardstein: "leerer"
6 Schubert, and Deinhardstein: "geliebtes"
7 Kuhlau: "doch"
8 Schubert, and Deinhardstein: "hoffnungsgrün"; Kuhlau: "Hoffnungs grün"
9 Schubert: "Freunde wandelnd"; Deinhardstein: "Freunde wandeln"
10 Schubert: "O Land, wo bist du?"
11 Schubert: "Im Geisterhauch tönt's mir"; Kuhlau: "Im Geisterruf tönt's mir"; Deinhardstein: "Im Geisterhauch tönt mir's"
12 Schubert, and Deinhardstein: "Dort"
13 Schubert: "dort ist"; Kuhlau, and Deinhardstein: "ist"

Hüttenbrenner uses exactly the same text modifications as Schubert.


Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Peter Rastl [Guest Editor]

3. Der Vogelsteller  [sung text not yet checked]

Die [Liebe und der]1 Vogelsang
     Sind ziemlich einerlei,
Es lockt der männliche Gesang,
     Er lockt -- er lockt
Vögel und Mädchen herbei.

Sie achten ihre Schwäche nicht,
     Denn ihre Herzen sind
In jugendlicher Zuversicht
     Betäubt -- Betäubt
Liebevoll, fröhlich und blind.

Zwar bei dem ersten Ausflug ist
     Das Vögelchen verzagt,
Hält jeden Laut für Hinterlist
     Wohin, wohin
Es seine Flügelchen wagt.

Doch hüpft es bei dem zweiten Flug
     Mit jubelndem Geschwätz
Von Baum zu Baum und dünkt sich klug,
     Und hüpft, und hüpft
Dem Vogelsteller ins Netz.

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1 Kozeluch: "Lieb und unser" ; further changes may exist not noted above.

Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]

4. Romanze nach Florian [sung text not yet checked]

Wer bange, weil sein Liebchen weilt
 . . . . . . . . . .

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