German (Deutsch) translations of Lieder und Gesänge für eine Singstimme mit Pianoforte, opus 21
by Gustav Flügel (1812 - 1900)
Die Liebe sollte geben
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Der Wald vor stummen
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Es ziehen viel Schwäne
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O nehmt mir meine Freude nicht
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Ach so müd', wie er auf der Strasse
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Die fernen Heimathöhen, Das stille, hohe Haus, Der Berg, von dem ich gesehen Jeden Frühling ins Land hinaus, Mutter, Freunde und Brüder, An die ich so oft gedacht, Es grüßt mich alles wieder In stiller Mondesnacht.
Text Authorship:
- by Joseph Karl Benedikt, Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857), no title, appears in Gedichte, in 1. Wanderlieder, in Erinnerung, no. 2
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Die Vöglein, die so fröhlich sangen, Der Blumen bunte Pracht, 's ist alles unter nun gegangen, Nur das Verlangen Der Liebe wacht.
Text Authorship:
- by Joseph Karl Benedikt, Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857), no title, appears in Gedichte, in 4. Frühling und Liebe, in Nacht, no. 1
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When first published in 1828, the poem "Nacht" was one stanza long (usually referred to as Nacht Teil 1); in 1837, Eichendorff added Teil 2, which encompassed stanza 2; in 1839, Eichendorff added Teil 3, which encompassed stanzas 3 and 4; and in 1841 he added Teil 4, encompassing stanzas 5 and 6, and thus giving the poem its final form.
Tritt nicht hinas jetzt vor die Tür, Die Nacht hat eignen Sang, Das Waldhorn ruft, als rief's nach dir, Betrüglich ist der irre Klang, Endlos der Wälder Labyrinth - Behüt dich Gott, du schönes Kind!
Text Authorship:
- by Joseph Karl Benedikt, Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857), no title, appears in Gedichte, in 4. Frühling und Liebe, in Nacht, no. 2
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When first published in 1828, the poem "Nacht" was one stanza long (usually referred to as Nacht Teil 1); in 1837, Eichendorff added Teil 2, which encompassed stanza 2; in 1839, Eichendorff added Teil 3, which encompassed stanzas 3 and 4; and in 1841 he added Teil 4, encompassing stanzas 5 and 6, and thus giving the poem its final form.
Überm Lande die Sterne Machen die Runde bei Nacht, Mein Schatz ist in der Ferne, Liegt am Feuer auf der Wacht. Übers Feld bellen Hunde; Wenn der Mondschein erblich, Rauscht der Wald auf im Grunde: Reiter, jetzt hüte dich!
Text Authorship:
- by Joseph Karl Benedikt, Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857), no title, appears in Gedichte, in 4. Frühling und Liebe, in Nacht, no. 3
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When first published in 1828, the poem "Nacht" was one stanza long (usually referred to as Nacht Teil 1); in 1837, Eichendorff added Teil 2, which encompassed stanza 2; in 1839, Eichendorff added Teil 3, which encompassed stanzas 3 and 4; and in 1841 he added Teil 4, encompassing stanzas 5 and 6, and thus giving the poem its final form.
Hörst du die Gründe rufen [In Träumen]1 halb verwacht? O, von des Schlosses Stufen Steig nieder in die Nacht! -- Die Nachtigallen schlagen, Der Garten rauschet sacht, Es will dir Wunder sagen, Die wunderbare Nacht.
Text Authorship:
- by Joseph Karl Benedikt, Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857), no title, appears in Gedichte, in 4. Frühling und Liebe, in Nacht, no. 4
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View original text (without footnotes)When first published in 1828, the poem "Nacht" was one stanza long (usually referred to as Nacht Teil 1); in 1837, Eichendorff added Teil 2, which encompassed stanza 2; in 1839, Eichendorff added Teil 3, which encompassed stanzas 3 and 4; and in 1841 he added Teil 4, encompassing stanzas 5 and 6, and thus giving the poem its final form.
Confirmed with Joseph Freiherrn von Eichendorff, Gedichte, Zweite vermehrte und veränderte Auflage, Berlin: M. Simion, 1843, page 235.
1 Schoeck: "Im Traume"O selige Wonne In seligem Traum, O leuchtende Sonne Im endlosen Raum, O inniges Neigen, O sehnender Schmerz, O redendes Schweigen, O klopfendes Herz, O selig versunken In trunkenem Blick, Im Rausche zu trinken Unendliches Glück, Verzagendes Wagen, Verzehrende Lust, O Seufzer und Klagen Aus freudiger Brust, O süßeste Trauer, O seligste Last, O Schmerz ohne Dauer, O Freud' ohne Rast! O Liebe, von Blumen Und Dornen ein Kranz! Mit Dornen und Blumen Erdrückst du mich ganz.
Text Authorship:
- by Friedrich Alevin , "Liebe"
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Confirmed with Berliner Conversations-Blatt für Poesie, Literatur und Kritik, zweiter Jahrgang, erstes Heft, ed. by Dr. Friedrich Förster und W. Häring (W. Alexis), Berlin: Schlesinger'sche Buch- und Musikhandlung, 1828, page 287. Appears in issue no. 73, Sonnabend den 12. April 1828.
Lindes Rauschen in den Wipfeln, Vöglein, die ihr fernab fliegt, Bronnen von den stillen Gipfeln, Sagt, wo meine Heimat liegt? Heut im Traum sah ich [sie]1 wieder, Und von allen Bergen ging Solches Grüßen zu mir nieder, Daß ich an zu weinen fing. Ach! hier auf den fremden Gipfeln: Menschen, Quellen, Fels und Baum - [Wirres Rauschen in den Wipfeln]2 Alles ist mir wie ein Traum! Muntre Vögel in den Wipfeln, Ihr Gesellen dort im Tal, Grüßt mir von den fremden Gipfeln Meine Heimat tausendmal!
Text Authorship:
- by Joseph Karl Benedikt, Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857), no title, appears in Gedichte, in 1. Wanderlieder, in Erinnerung, no. 1, first appeared in the novella Viel Lärmen um nichts, 1833; fourth stanza omitted in later collection
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View original text (without footnotes)1 Hensel: "euch"
2 omitted by Brahms.