English translation of Auerbach's Keller in Leipzig. Zeche lustiger Gesellen
by Conradin Kreutzer (1780 - 1849), "Auerbach's Keller in Leipzig. Zeche lustiger Gesellen", 1820 [ bass, chorus, and piano ], from Gesänge aus Goethe's Faust, no. 8, an edition from 1836 is mentioned by Hofmeister, published Wien, TrentsenskyNote: this is a translation of one multi-text setting.
Brander (auf den Tisch schlagend) Passt auf! Passt auf! Gehorchet mir! Ihr Herrn, gesteht, ich weiß zu leben, Verliebte Leute sitzen hier, Und diesen muss, nach Standsgebühr Zur guten Nacht ich was zum besten geben. Gebt Acht! Ein Lied vom neusten Schnitt! Und singt den Rundreim kräftig mit!
Text Authorship:
- by Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), appears in Faust, in Der Tragödie erster Teil (Part I)
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Researcher for this page: Ferdinando AlbeggianiEs war eine Ratt' im Kellernest, Lebte nur von Fett und Butter, Hatt' sich ein Ränzlein angemäst't, Als wie der Doctor Luther. Die Köchin hatt' ihr Gift gestellt; Da ward's so eng' ihr in der Welt, Als hätt' sie Lieb' im Leibe. Sie fuhr herum, sie fuhr heraus Und soff aus allen Pfützen, Zernagt', zerkratzt' das ganze Haus, Wollt' nichts ihr Wüten nützen; Sie tät' gar manchen Ängstesprung, Bald hatt' das arme Tier genung Als hätt' sie Lieb' im Leibe. Sie kam vor Angst am hellen Tag Der Küche zugelaufen, Fiel an den Herd und zuckt' und lag, Und tät erbärmlich schnaufen. Da lachte die Vergift'rin noch: Ha! sie pfeift auf dem letzten Loch, Als hätt' sie Lieb' im Leibe.
Text Authorship:
- by Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), no title, appears in Faust, in Der Tragödie erster Teil (Part I)
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View text with all available footnotesConfirmed with Goethes Faust, ed. by Calvin Thomas, Boston, D. C. Heath & Co., 1899, page 95.
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Author(s): Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)