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11Nunmehr da Himmel, Erde schweigt und Winde,Nunmehr, da Himmel, Erd' und Winde schweigen,
22Gefieder, Wild, des Schlummers Bande tragen,Gefieder, Wild, des Schlummers Bande tragen,
33Die Nacht im Kreise führt den Sternenwagen,Die Nacht im Kreise führt den Sternenwagen,
44Und still das Meer sich senkt in seine Gründe:Des Meeres Wellen sich zur Ruhe neigen:
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66Nun wach' ich, sinne, glühe, wein', und findeNun wach' ich, sinne, glüh' und wein', alleigen
77Nur sie, die mich verfolgt mit süßen Plagen.Dem, der mich stets verfolgt mit süßen Plagen.
88Krieg ist mein Zustand, Zorn und Mißbehagen;Krieg ist mein Zustand, Zorn und Mißbehagen;
99Nur, denk' ich sie, winkt Friede mir gelinde.Nur, denk' ich <b>sie</b>, will Friede mir sich zeigen.
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1111So strömt, was mich ernährt, das Süß' und Herbe,So strömt, was mich ernährt, das Süß' und Herbe
1212Aus eines einz'gen Quell's lebend'gem Strahle;Aus eines einz'gen Quells lebend'gem Strahle;
1313Dieselbe Hand gibt Heilung mir und Wunden.Dieselbe Hand giebt Heilung mir und Wunden.
1414
1515Und daß mein Leiden nie ein Ziel erwerbe,Und daß mein Leiden nie ein Ziel erwerbe,
1616Sterb' und ersteh' ich täglich tausend Male;Sterb' und ersteh' ich täglich tausend Male;
1717So weit entfernt noch bin ich zu gesunden.So weit entfernt noch bin ich, zu gesunden.

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