by Ernst Konrad Friedrich Schulze (1789 - 1817)
Halloh, halloh, zur Jagd, zur Jagd!
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Language: German (Deutsch)
Halloh, halloh, zur Jagd, zur Jagd! Hurrah, ihr blassen Nebelhüllen! Es pfeift der Sturm, es heult die Nacht, Der Fels erbebt, die Fichte kracht, Der Waldstrom rauscht, die Klüfte brüllen, Noch währt der Geister Recht und Macht. Vorüber, eh der Tag erwacht, Die kecke Waidmannslust zu stillen! Ihr finstern Jäger, stoßt ins Horn, Daß rings die Felsen sich zerspalten! Durch Haid' und Wald, durch Busch und Dorn, Wie Windesgeißel, Blitzessporn, In blutlos bleichen Wahngestalten, Bei Sturmesruf und Sturmeszorn, Und Nebel hinten, Nebel vorn, So ziehn die nächtlichen Gewalten.
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View text with all available footnotesConfirmed with Ernst Konrad Friedrich Schulze, Cäcilie. Ein romantisches Gedicht in zwanzig Gesängen, zweiter Theil, Leipzig: F. A. Brockhaus, 1822, page 17. Appears in Zehnter Gesang, numbers 43 - 44.
Text Authorship:
- by Ernst Konrad Friedrich Schulze (1789 - 1817), no title, appears in Cäcilie: ein romantisches Gedicht in zwanzig Gesängen, no. 10 [author's text checked 1 time against a primary source]
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Researcher for this page: Melanie Trumbull
This text was added to the website: 2021-02-11
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