by Catherine Maria Fanshawe (1765 - 1834)
Translation by Karl Friedrich Ludwig Kannegießer (1781 - 1861)
Räthsel
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Language: German (Deutsch)  after the English
Es flüstert's der Himmel, es murrt es die Hölle, Nur schwach klingt's nach in des Echo's Welle, Und kommt es zur Fluth, so wird es stumm, Auf den Höhen, da hörst du sein zwiefach Gesumm. Das Schlachtengewühl liebt's, fliehet den Frieden, Es ist nicht Männern noch Frauen beschieden, Doch jeglichem Thier, nur mußt du's seciren. Nicht ist's in der Poesie zu erspüren, Die Wissenschaft hat es, vor allen sie, Die Gottesgelahrtheit und Philosophie. Bei den Helden führt es den Vorsitz immer, Doch mangelt's den Schwachen auch innerlich nimmer, Es findet sich richtig in jedem Haus, Denn ließe man's fehlen, so wär' es aus. In Griechenland klein, an der Tiber sic Borden Ist's größer, am größten in Deutschland geworden. Im Schatten birgt's sich's, im Blümchen auch; Du hauchst es täglich, es ist nur ein Hauch3.
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Researcher for this page: Sharon Krebs [Senior Associate Editor]
Confirmed with Taschenbibliothek der ausländischen Klassiker, in neuen Verdeutschungen, No. 202. Byron’s Poesien, Sieben und zwanzigstes Bändchen, übersetzt von Karl Ludwig Kannegießer, Zwickau: im Verlage der Gebrüder Schumann, 1827, pages 194-195. The original poem was misattributed to Byron in the first publication of this translation.
Note: the answer to the riddle is the letter 'h'. Several words in this poem are now spelled without an 'h', such as "Flut" and "Tier", but the riddle would lose meaning if they were modernized.
Text Authorship:
- by Karl Friedrich Ludwig Kannegießer (1781 - 1861), "Räthsel" [an adaptation] [author's text checked 1 time against a primary source]
Based on:
- a text in English by Catherine Maria Fanshawe (1765 - 1834), "Riddle"
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This text was added to the website: 2003-11-19
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