by Christian Felix Weisse (1726 - 1804)
Komm, süßer Schlaf, erquicke mich!
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Language: German (Deutsch)
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Komm, süßer Schlaf, erquicke mich! Mein müdes Auge sehnet sich Der Ruhe zu genießen, Komm, sanft es zuzuschließen. Wie aber, Freund, o schlößest du Von nun an es auf ewig zu, Und diese Augenlieder Säh'n nie den Morgen wieder? So weiß ich, daß ein schöner' Licht Einst meinen Schlummer unterbricht, Das ewig, ewig glänzt Und keine Nacht begrenzet.
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View text with all available footnotesConfirmed with G. Fr. Heinbisch & J.L. Ludwig (eds.), Viertes Sprach- und Lesebuch. Ein Sprach- und Lesebuch für höhere Lehranstalten und Familien, Bamberg: Verlag der Buchner'schen Buchhandlung, 1852, page 75.
Note for stanza 2, line 3, word 3 ("Augenlieder"): [sic] Contemporary spelling would be "Augenlider".
Text Authorship:
- by Christian Felix Weisse (1726 - 1804), "An den Schlaf" [author's text checked 1 time against a primary source]
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Research team for this page: Sharon Krebs [Senior Associate Editor], Harry Joelson
This text was added to the website: 2008-01-30
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