by Joseph Karl Benedikt, Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857)
Möcht wissen, was sie schlagen
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Language: German (Deutsch)
Möcht wissen, was sie schlagen So schön bei der Nacht, 's ist in der Welt ja doch niemand, Der mit ihnen wacht. Und die Wolken, die reisen, Und das Land ist so blaß, Und die Nacht wandert leise Durch den Wald übers Gras. Nacht, Wolken, wohin sie gehen, Ich weiß es recht gut, Liegt ein Grund hinter den Höhen, Wo meine Liebste jetzt ruht. Zieht der Einsiedel sein Glöcklein, Sie höret es nicht, Es fallen ihre Löcklein Übers ganze Gesicht. Und daß sie niemand erschrecket, Der liebe Gott hat sie hier Ganz mit Mondschein bedecket, Da träumt sie von mir.
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- by Joseph Karl Benedikt, Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857), "Die Nachtigallen", appears in Gedichte, in 5. Totenopfer [author's text checked 1 time against a primary source]
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Researcher for this page: Jakob Kellner
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