by Christian Hoeppl (1826 - 1862)

O läg' ich doch und schliefe
Language: German (Deutsch) 
O läg' ich doch und schliefe
Von Allen ungestört,
Da unten in kühler Tiefe,
Wo Keiner wiederkehrt. 

Wo Alle ewig bleiben,
Die dort sich hingestellt,
Entfernt von allem Treiben
Der wechselvollen Welt.  

Und wenn im Frühling treibe
Ein Blümlein aus meinem Grab,  
Dann pflückt es meine Liebe
Wohl unter Thränen ab.

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Confirmed with Ansbacher Morgenblatt für Stadt und Land, siebenter Jahrgang, Nürnberg?: Brügel, 1851, nro. 166, Dienstag den 17 Juni, pages 442 - 443.


Authorship

Musical settings (art songs, Lieder, mélodies, (etc.), choral pieces, and other vocal works set to this text), listed by composer (not necessarily exhaustive)


Researcher for this text: Melanie Trumbull

Text added to the website: 2017-11-04 00:00:00
Last modified: 2017-12-02 18:21:16
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