In Grün will ich mich kleiden, In grüne Thränenweiden, Mein Schatz hat's Grün so gern. Will suchen einen Zypressenhain, Eine Haide voll grünem Rosmarein: Mein Schatz hat's Grün so gern. Wohlauf zum fröhlichen Jagen! Wohlauf durch Haid' und Hagen! Mein Schatz hat's Jagen so gern. Das Wild, das ich jage, das ist der Tod, Die Haide, die heiß' ich die Liebesnoth: Mein Schatz hat's Jagen so gern. Grabt mir ein Grab im Wasen, Deckt mich mit grünem Rasen, Mein Schatz hat's Grün so gern. Kein Kreuzlein schwarz, kein Blümlein bunt, Grün, Alles grün so rings und rund! Mein Schatz hat's Grün so gern.
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View text with all available footnotesConfirmed with Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Herausgegeben von Wilhelm Müller. Erstes Bändchen. Zweite Auflage. Deßau 1826. Bei Christian Georg Ackermann, page 36; and with Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Herausgegeben von Wilhelm Müller. Dessau, 1821. Bei Christian Georg Ackermann, pages 37-38.
First published in a different version with the title Das liebe Grün in Der Gesellschafter oder Blätter für Geist und Herz. Herausgegeben von F. W. Gubitz. Zweiter Jahrgang. Berlin, 1818. In der Maurerschen Buchhandlung. Mittwoch den 3. Juni. 88stes Blatt, page 349.
Text Authorship:
- by Wilhelm Müller (1794 - 1827), "Die liebe Farbe", appears in Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten 1, in Die schöne Müllerin, no. 19, first published 1818 [author's text checked 2 times against a primary source]
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