by
Wilhelm Müller (1794 - 1827)
Mein!
Language: German (Deutsch)
Bächlein, laß dein Rauschen sein!
Räder, stellt eu'r Brausen ein!
All ihr muntern Waldvögelein,
Groß und klein,
Endet eure Melodein!
Durch den Hain
Aus und ein
Schalle heut' ein Reim allein:
Die geliebte Müllerin ist mein!
Mein!
Frühling, sind das alle deine Blümelein?
Sonne, hast du keinen hellern Schein?
Ach, so muß ich ganz allein,
Mit dem seligen Worte mein,
Unverstanden in der weiten Schöpfung sein!
Available sung texts: (what is this?)
• F. Curschmann
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Confirmed with Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Herausgegeben von Wilhelm Müller. Erstes Bändchen. Zweite Auflage. Deßau 1826. Bei Christian Georg Ackermann, page 27; and with Sieben und siebzig Gedichte aus den hinterlassenen Papieren eines reisenden Waldhornisten. Herausgegeben von Wilhelm Müller. Dessau, 1821. Bei Christian Georg Ackermann, page 28.
First published in a substantially different version with the title Das schönste Lied in 1818 in Der Gesellschafter oder Blätter für Geist und Herz, 86stes Blatt; see below.
Text Authorship:
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Research team for this page: Emily Ezust
[Administrator] , Peter Rastl
[Guest Editor] , Johann Winkler
This text was added to the website between May 1995 and September 2003.
Line count: 15
Word count: 71
Language: Dutch (Nederlands)  after the German (Deutsch)
Beekje, stop je ruisfestijn,
Raderen, stil, nu geen gedein!
Vogels, druk met kwett’rende gein,
Groot en klein,
Houd op met je boslatijn!
Hoor, ravijn:
Het refrein
Moet vandaag een rijmwoord zijn:
De beminde molenvrouw is "mijn"!
Mijn, mijn!
Lente, moet dit heel je voorraad bloemen zijn?
Zonlicht, heb je echt geen hellere schijn?
Ach, het doet zo vrees'lijk pijn,
Met dit zalige woordje "mijn"
Onbegrepen in dit groot heelal te zijn!