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Drei Lieder , opus 11

by Fredrika Wickman (b. 1852)

Publisher: Levande musikarv (external link)

1. Invid floden

Language: Swedish (Svenska) 
Här står jag invid floden
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Text Authorship:

  • by S. v. Gilsa

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2. In die Ferne  [sung text not yet checked]

Language: German (Deutsch) 
Siehst du im Abend die Wolken zieh'n?
Siehst du die Spitzen der Berge glüh'n?
Mit ewigem Schnee die Gipfel umglänzt,
mit grünenden Wäldern die Täler umkränzt?
Ach, in die Ferne
sehnt sich mein Herz!

Ach, in den Wäldern, so ewig grün,
kann still und heimlich die Liebe glüh'n!
[Nur der Morgen]1 sieht sie, der Abendschein,
und Lieb' ist mit Liebe so selig allein.
Ach, in die Ferne
sehnt sich mein Herz!

Am starren Felsen bricht sich der Nord,
sanft wehen [die Lüftchen]2 im Tale fort;
[durch die Wälder schimmert der Mond]3 umher,
und ferne, da rauschet und brauset das Meer.
Ach, in die Ferne
sehnt sich mein Herz!

O könnt' ich [ziehen]4 im Morgenrot!
O hauchte Abend mir Liebestod!
Es schwindet das Leben, du weißt es kaum -
o ewige Liebe, o ewiger Traum!
Ach, in die Ferne
sehnt sich mein Herz!

Text Authorship:

  • by (Gustav) Hermann Kletke (1813 - 1886), "In die Ferne"

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Confirmed with Album deutscher Dichter, herausgegeben von Hermann Kletke, 7. Aufl. Berlin, 1856.

1 von Perfall: "Der Morgen nur"
2 von Perfall: "Lüfte"
3 von Perfall: "Der Mond schimmert durch die Wälder"
4 von Perfall: "zieh'n"

3. Lied der Nacht  [sung text not yet checked]

Language: German (Deutsch) 
Im Windsgeräusch, in stiller Nacht
Geht dort ein Wandersmann,
Er seufzt und weint und schleicht so sacht
Und ruft die Sterne an:
"Mein Busen pocht, mein Herz ist schwer,
In stiller Einsamkeit,
Mir unbekannt, wohin, woher,
Durchwandl' ich Freud und Leid;
Ihr kleinen goldnen Sterne,
Ihr bleibt mir ewig ferne,
Ferne, ferne,
Und ach! ich vertraut' Euch so gerne!"

Da klingt es plötzlich um ihn her,
Und heller wird die Nacht,
Schon fühlt er nicht sein Herz so schwer,
Er dünkt sich neu erwacht:
"O Mensch, Du bist uns fern und nah,
Doch einsam bist Du nicht,
Vertrau' uns nur, Dein Auge sah
Oft unser stilles Licht.
Wir kleinen goldnen Sterne
[Sind Dir nicht]1 ewig ferne;
Gerne, gerne,
Gedenken ja Deiner die Sterne."

Text Authorship:

  • by Johann Ludwig Tieck (1773 - 1853), "Nacht"

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Michael P Rosewall) , copyright © 2022, (re)printed on this website with kind permission

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1 Hensel: "Sind nicht Dir"

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