Lieder

by Edmond Snell (1879 - ?)

Word count: 67

1. Die du bist so schön und rein [sung text not yet checked]

Die du bist so schön und rein,
[Wunnevolles]1 Magedein,
Deinem Dienste ganz allein
Möcht' ich wohl mein Leben weihn.

Deine süßen Äugelein
Glänzen mild wie Mondesschein;
Helle Rosenlichter streun
Deine rothen Wängelein.
 
Und aus deinem Mündchen klein
Blinkt's hervor wie Perlenreihn;
Doch den schönsten Edelstein
Hegt dein stiller Busenschrein.
 
Fromme Minne mag es sein,
Was mir drang ins Herz hinein,
Als ich weiland schaute dein,
[Wunnevolles]1 Magedein!

Authorship

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Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):

  • ENG English (Sharon Krebs) , copyright © 2016, (re)printed on this website with kind permission
  • ENG English [singable] (John Sullivan Dwight) , "Thou that art so pure and bright"

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Confirmed with Buch der Lieder von Heinrich Heine, Achtundvierzigste Auflage, Hamburg: Hoffmann und Campe, 1882, page 267; in this edition the poem has no title.

1 Franz: "wonnevolles"

Research team for this text: Emily Ezust [Administrator] , Sharon Krebs [Guest Editor]