Es fielen vom Himmel zwei Sternelein
. . . . . . . . . .
— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —
Miscellen. Lieder und Gesänge für 1 Stimme mit Pianoforte Heft I
by Ernst Tschiderer (1830 - 1916)
1. Es fielen vom Himmel zwei Sternelein
Language: German (Deutsch)
2. Die Vätergruft  [sung text not yet checked]
Language: German (Deutsch)
Es [ging]1 wohl über die Heide Zur alten Kapell' empor Ein Greis in Waffengeschmeide Und trat in den [dunkeln]2 Chor. Die Särge seiner Ahnen [Standen der]3 Hall' entlang, Aus der Tiefe thät ihn mahnen Ein wunderbarer Gesang. »Wohl hab' ich [euer Grüßen]4, Ihr Heldengeister, gehört; Eure Reihe soll ich schließen. Heil mir! ich bin es wert!« Es stand an kühler Stätte Ein Sarg noch ungefüllt; Den nahm er zum Ruhebette, Zum Pfühle nahm er den Schild. Die Hände thät er falten Aufs Schwert und [schlummert']5 ein; Die Geisterlaute verhallten, Da mocht' es gar stille sein.
Text Authorship:
- by Johann Ludwig Uhland (1787 - 1862), "Die Vätergruft", written 1805, appears in Balladen und Romanzen
See other settings of this text.
Available translations, adaptations or excerpts, and transliterations (if applicable):
- ENG English [singable] (Arthur Westbrook) , "The ancestral tomb"
- FRE French (Français) (Jacques L'oiseleur des Longchamps) , "Crypte des ancêtres", copyright © 2008, (re)printed on this website with kind permission
Confirmed with Uhlands ausgewählte Gedichte, Fünfte Auflage, Stuttgart, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, 1891, pages 17-18
Note: modernized spelling would change "thät" to "tät"
1 Liszt, Stöhr: "schritt"2 Stöhr: "dunklen"
3 Stöhr: "Standen die"; Wallnöfer: "Sie standen der"
4 Stöhr: "eure Grüße"
5 Cornelius, Liszt, Stöhr: "schlummerte"
Research team for this page: Emily Ezust [Administrator] , Johann Winkler
3. Nun hab' ich alle Seligkeit  [sung text not yet checked]
Language: German (Deutsch)
Nun hab' ich alle Seligkeit Erlost von dieser Erden! An keinem Ort, zu keiner Zeit Mag Beßres je mir werden. Was nur das Herz zum Himmel hebt, Bescherte mir die Stunde, Der Liebe voller Becher schwebt An meinem durst'gen Munde, O könnt' ich leeren den Pokal, Eh' dort verlöscht die Sonne, Und dann mit ihrem letzten Strahl Vergehn vor Liebeswonne!
Text Authorship:
- by Emanuel von Geibel (1815 - 1884), no title, appears in Jugendgedichte, in 1. Erstes Buch, in Lieder als Intermezzo, no. 23
See other settings of this text.
Researcher for this text: Emily Ezust [Administrator]4. Ja, du bist elend
Language: German (Deutsch)
Ja, du bist elend
. . . . . . . . . .
— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —
Total word count: 161