Wohl mir, dass ich je den Mut gewann
. . . . . . . . . .
— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —
Minnelieder, op. 48
Song Cycle by Hans Jelmoli (1877 - 1936)
1. Wohl mir, dass ich je den Mut gewann
2. Rings im Wald und auf der grünen Heide
Rings im Wald und auf der grünen Heide bricht der milde Mai nun an, daß mit Recht der holden Augenweide sich das Herz getrösten kann. Doch ich seh für meinen Mut nur den einen Trost mir scheinen: wie sie gar so gut. Wohl dem Lenz, daß ihn die Vögellieder freuen und der Blumen Pracht, sich getrösten darf er dessen wieder, da ihm alles beides lacht. Kann er froh an beiden sein: an den Düften und in Lüften an den Vögelein. Mehr erfreut mich ihre holde Güte, als die Blümlein blau und rot, und ich singe nicht, bis mein Gemüte sie befreit von Liebesnot. Denn ihr Gruß kann mir allein Wonnen spenden, Schmerzen enden, mich vom Leid befrein.
Text Authorship:
- by Richard Zoozmann (1863 - 1934), "Minnelied"
Based on:
- a text in Mittelhochdeutsch by Leutold von Seven (flourished 13th century), written c1220-30 [text unavailable]
Go to the general single-text view
Researcher for this page: Harry Joelson3. Eigen ist es manchen Tönen
Eigen ist es manchen Tönen
. . . . . . . . . .
— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —
4. Wieder froh ist mein Gemüt
Wieder froh ist mein Gemüt
. . . . . . . . . .
— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —
Text Authorship:
- by Albrecht, Marschall von Rapperswil , first published 1330
Go to the general single-text view
5. Liegt der Winter
Liegt der Winter
. . . . . . . . . .
— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —
6. Mein Herzlein hat allzeit Verlangen nach dir  [sung text not yet checked]
Mein Herzlein hat allzeit Verlangen nach Dir Nach dir, du Allerliebster mein! Die Lieb zu dir hat mich so sehr befangen, Dein Frei-Eigne will ich sein! Was immer auch die Welt mag geben, Was [Herrliches sie auch]1 verspricht, Du nur bleibst meiner Seele [Leben]2, Darum, Lieb, verlaß mich nicht!
Text Authorship:
- by Margarethe von Österreich, Prinzessin (1480 - 1530)
See other settings of this text.
View text without footnotes1 Kralik: "noch so lockend sie"
2 Kralik: "Trost und Leben"
Research team for this page: Ferdinando Albeggiani , Johann Winkler
7. Schein uns, du liebe Sonne  [sung text not yet checked]
Schein uns, du liebe Sonne, gib uns ein hellen Schein! Schein' uns zwei lieb zusammen, [ei die gern bei einander wollen]1 sein! Dort [ferne]2 auf jenem berge leit' sich ein kalter Schnee, der Schnee kann nicht [zuschmelzen]3, [denn gottes Wille der]4 muß ergehn. Gottes Wille, der ist ergangen, [zuschmolzen]5 ist uns der Schnee. Gott [gsegne]6 euch, Vater und Mutter! Ich seh' euch nimmermehr.
Text Authorship:
- from Volkslieder (Folksongs) , "Sonnenschein"
Based on:
- a text in Mittelhochdeutsch from Volkslieder (Folksongs) , "Sunnenschin"
See other settings of this text.
View text without footnotesConfirmed with Alte hoch- und niederdeutsche Volkslieder in fünf Büchern herausgegeben von Ludwig Uhland, Erste Abtheilung, Stuttgart und Tübingen, J. G. Cotta'scher Verlag, 1844, page 75. Note: in this edition, many nouns are not capitalized. We have capitalized the nouns and modernized some spellings ("schne" -> "Schnee", "kan" -> "kann", "nimmermer" -> "nimmermehr").
1 Herzogenberg: "die gern beisammen"2 Herzogenberg: "fern"
3 Herzogenberg: "zerschmelzen"
4 Herzogenberg: "Gottes Wille"
5 Herzogenberg: "zerschmolzen"
6 Herzogenberg: "gesegn'"
Research team for this page: Emily Ezust [Administrator] , Johann Winkler
