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German (Deutsch) translations of Sechs Lieder für 1 Singstimme mit Pianoforte, opus 76

by Max Zenger (1837 - 1911)

1. Erste Liebe  [sung text not yet checked]
by Max Zenger (1837 - 1911), "Erste Liebe", op. 76 (Sechs Lieder für 1 Singstimme mit Pianoforte) no. 1, published 1893 [ voice and piano ], Nürnberg, Schmid
Language: German (Deutsch) 
So hat noch [Niemand mit mir]1 gethan.
An beiden Händen faßt' er mich an
Und schaute mir in die Seele
So unwiderstehlich, so tief herein,
Als wollt' er spähn, ob ein Fältelein
Ihm etwas noch verhehle.

So hat noch Niemand zu mir gesagt.
Was ich gejubelt, was ich geklagt,
Das schläft nun in seinem Herzen.
Drum [ist mir's]2 dadrinnen wie ein Traum:
Ob ich's noch selbst bin, [ich weiß es]3 kaum,
Mich blendet's wie Weihnachtskerzen.

So [hat auch noch]4 Niemand mich geküsst,
Nicht [Vater noch]5 Mutter am [heiligen]6 Christ.
Ach, alle die Liebesgaben,
Wie gäb' ich sie gerne den Kindern hin,
So [selig und]7 fröhlich, so reich ich bin
Darf ich den Einen nur haben!

Text Authorship:

  • by Julius Waldemar Grosse (1828 - 1902), "So hat noch Niemand mit mir gethan"

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Confirmed with Gedichte von Julius Grosse. In neuer, durchgesehener und vermehrter Auswahl, Berlin, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, 1882, page 38.

1 Hering: "Niemand mir"
2 Gluth: "ist's mir"
3 Gluth: "weiß ich"
4 Hering: "hat noch"
5 Gluth, Hering: "Vater, nicht"
6 Gluth, Hering: "heil'gen"
7 Gluth, Hering: "selig, so"

by Julius Waldemar Grosse (1828 - 1902)
2. Verstohlen
 (Sung text)
by Max Zenger (1837 - 1911), "Verstohlen", op. 76 (Sechs Lieder für 1 Singstimme mit Pianoforte) no. 2, published 1893, stanzas 1-2 [ voice and piano ], Nürnberg, Schmid
Language: German (Deutsch) 
Wie sind die Stunden so trüb, so trüb,
bis die Strahlen der Sonne verglühten!
Es zählet die Nacht die verschwiegene Lieb'
zu ihren duftigsten Blüten!
Wenn im flüsternden Mailaub der Zephyr erwacht,
sich heimliche Küsse zu holen,
mein Liebster, dann komm in den Garten sacht,
verstohlen.

Wenn das Mondlicht wandelt geisterhaft leis'
in den düster umschatteten Gängen,
wenn die Jasminblüten am schwanken Reis
voll tauiger Tropfen hängen,
wenn müde sich wiegen die Falter der Nacht
auf träumerisch blassen Violen,
mein Liebster, dann komm in den Garten sacht,
verstohlen.

 ... 

Text Authorship:

  • by Pauline Schanz (1828 - 1913), "Verstohlen"

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by Pauline Schanz (1828 - 1913)
3. Ich hab meines Liebsten Sinn erkannt
 (Sung text)
by Max Zenger (1837 - 1911), "Ich hab meines Liebsten Sinn erkannt", op. 76 (Sechs Lieder für 1 Singstimme mit Pianoforte) no. 3, published 1893 [ voice and piano ], Nürnberg, Schmid
Language: German (Deutsch) 
Ich hab' meines Liebsten Sinn erkannt;
flieg', Vöglein, und sing' es am Walde.
Erzähl' es dem hellichten Sonnenschein,
Blauveilchen im Grase am Wiesenrain,
sag' ihnen, ich käme nun balde,
mein Herze, das hab' sich gewandt.

Ich hab' meines Liebsten Sinn erkannt,
da hat sich's von Leide zu Licht gekehrt.
Was dunkel gewesen, ist worden licht,
da wonniglich Seele zu Seele spricht.
Not, Kümmernis ist nun allzeit gewehrt,
sing' hell es, mein Vöglein, durchs Land!

Ich hab' meines Liebsten Sinn erkannt;
flieg', Vöglein, und sing's in die Runde.
Bin auf der vielschönen Welt nicht allein,
bin minnig gebunden zu zweien, zu zwei'n.
Zieh' bald, o selige Kunde
mit meinem Herzliebsten durchs Land!

Text Authorship:

  • by Dorothea Livia Felicia Maria Duncker (1855 - 1916), no title

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by Dorothea Livia Felicia Maria Duncker (1855 - 1916)
4. Über die Haide kam er daher
 (Sung text)
by Max Zenger (1837 - 1911), "Über die Haide kam er daher", op. 76 (Sechs Lieder für 1 Singstimme mit Pianoforte) no. 4, published 1893 [ voice and piano ], Nürnberg, Schmid
Language: German (Deutsch) 
Über die Heide 
kam er daher,
da ich nun scheide,
ist's Herz mir schwer.

Üebr die Heide
zog er dahin;
dass ich ihn meide,
liegt mir im Sinn.

Über die Heide
ging ich zu Zwei'n,
mit meinem Leide
bin ich allein.

Über die Heide
kehrt er zurück,
dann für uns beide
seliges Glück!

Text Authorship:

  • by Reinhold Max Eichler (1872 - 1947)

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by Reinhold Max Eichler (1872 - 1947)
5. Sommermorgen
 (Sung text)
by Max Zenger (1837 - 1911), "Sommermorgen", op. 76 (Sechs Lieder für 1 Singstimme mit Pianoforte) no. 5, published 1893 [ voice and piano ], Nürnberg, Schmid
Language: German (Deutsch) 
Was ist mir denn geschehen?
Bin ich vom Traum erwacht? -- --
Wie meine Augen sehen!
O, wie der Mund mir lacht!

Als hätt's noch nie gegeben
So lichtes Himmelsblau;
Auf meinem ganzen Leben
Liegt es wie Morgenthau.

Und in dem tiefsten Innern,
Da rieselt's wie ein Quell
Vor Hoffen und Erinnern --
Wie schön ist das, wie hell!

O gold'ne Feierstunde! -- --
O komm, du heißer Mann,
Und küß' mir still vom Munde,
Was ich nicht sagen kann!

Text Authorship:

  • by Karl Stieler (1842 - 1885), "Sommermorgen", subtitle: "Frauenlied", appears in Wanderzeit. Ein Liederbuch, in 3. Liebeszauber, first published 1882

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Note for stanza 4 line 2: modern singers may wish to substitute "du heißer" with "geliebter" here.

by Karl Stieler (1842 - 1885)
6. Was das alles bedeuten soll
by Max Zenger (1837 - 1911), "Was das alles bedeuten soll", op. 76 (Sechs Lieder für 1 Singstimme mit Pianoforte) no. 6, published 1893 [ voice and piano ], Nürnberg, Schmid
Language: German (Deutsch) 
Jüngst flog ein blühendes Zweigelein
 . . . . . . . . . .

— The rest of this text is not
currently in the database but will be
added as soon as we obtain it. —

Text Authorship:

  • by Anonymous / Unidentified Author

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by Anonymous / Unidentified Author
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