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German (Deutsch) translations of Fünf Lieder von H. Heine, opus 4

by Julius Becker (1811 - 1859)

1. Es ragt ins Meer der Runenstein  [sung text not yet checked]
by Julius Becker (1811 - 1859), "Es ragt ins Meer der Runenstein", op. 4 (Fünf Lieder von H. Heine) no. 1
Language: German (Deutsch) 
Es ragt ins Meer der Runenstein,
da sitz' ich mit meinen Träumen.
Es pfeift der Wind, die Möwen schrein,
die Wellen, die wandern und schäumen.

Ich habe geliebt manch schönes Kind
und manchen guten Gesellen -
Wo sind [sie]1 hin? Es pfeift der Wind,
es schäumen und wandern die Wellen.

Text Authorship:

  • by Heinrich Heine (1797 - 1856), no title, appears in Neue Gedichte, in Verschiedene, in Seraphine, no. 14

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1 Bretan: "die"

by Heinrich Heine (1797 - 1856)
2. Das Meer hat seine Perlen  [sung text not yet checked]
by Julius Becker (1811 - 1859), "Das Meer hat seine Perlen", op. 4 (Fünf Lieder von H. Heine) no. 2
Language: German (Deutsch) 
Das Meer hat seine Perlen,
Der Himmel hat seine Sterne,
Aber mein Herz, mein Herz,
Mein Herz hat seine Liebe.

Groß ist das Meer und der Himmel,
Doch größer ist mein Herz,
Und schöner als Perlen und Sterne
Leuchtet und strahlt meine Liebe.

Du kleines, junges Mädchen,
Komm an mein großes Herz;
Mein Herz und das Meer und der Himmel
Vergehn vor lauter Liebe.

Text Authorship:

  • by Heinrich Heine (1797 - 1856), no title, appears in Buch der Lieder, in Die Nordsee, in Erster Zyklus, in 7. Nachts in der Kajüte, no. 1

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by Heinrich Heine (1797 - 1856)
3. Mein Liebchen, wir saßen beisammen  [sung text not yet checked]
by Julius Becker (1811 - 1859), "Mein Liebchen, wir saßen beisammen", op. 4 (Fünf Lieder von H. Heine) no. 3
Language: German (Deutsch) 
Mein Liebchen, wir sassen beisammen,
Traulich im leichten Kahn.
Die Nacht war still, und wir schwammen
Auf weiter Wasserbahn.

Die Geisterinsel, die schöne,
Lag dämm'rig im Mondenglanz;
Dort klangen liebe Töne,
Dort wogte der Nebeltanz.

Dort klang es lieb und lieber,
Und wogt' es hin und her;
Wir aber schwammen vorüber,
Trostlos auf weitem Meer.

Text Authorship:

  • by Heinrich Heine (1797 - 1856), no title, appears in Buch der Lieder, in Lyrisches Intermezzo, no. 42

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Confirmed with Heinrich Heine, Buch der Lieder, Hoffmann und Campe, Hamburg, 1827, page 147.


by Heinrich Heine (1797 - 1856)
4. Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff  [sung text not yet checked]
by Julius Becker (1811 - 1859), "Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff", op. 4 (Fünf Lieder von H. Heine) no. 4
Language: German (Deutsch) 
Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff
wohl über das wilde Meer;
du weißt, wie sehr ich traurig bin,
und kränkst mich [noch]1 so schwer.

Dein Herz ist treulos wie der Wind
und flattert hin und her;
mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff
wohl über das wilde Meer.

Text Authorship:

  • by Heinrich Heine (1797 - 1856), no title, appears in Neue Gedichte, in Verschiedene, in Seraphine, no. 11

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1 Griffes: "doch"

by Heinrich Heine (1797 - 1856)
5. Am Meer  [sung text not yet checked]
by Julius Becker (1811 - 1859), "Am Meer", op. 4 (Fünf Lieder von H. Heine) no. 5
Language: German (Deutsch) 
Das ist eine weiße Möwe,
Die ich dort flattern seh
Wohl über die dunklen Fluten;
Der Mond steht hoch in der Höh.

Der Haifisch und der Roche,
Die schnappen hervor aus der See,
Es hebt sich, es senkt sich die Möwe;
Der Mond steht hoch in der Höh.

Oh, liebe, flüchtige Seele,
Dir ist so bang und weh!
Zu nah ist dir das Wasser,
Der Mond steht hoch in der Höh.

Text Authorship:

  • by Heinrich Heine (1797 - 1856), no title, appears in Neue Gedichte, in Verschiedene, in Seraphine, no. 3

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by Heinrich Heine (1797 - 1856)
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