Ach weh mir unglückhaftem Mann, daß ich...
Language: German (Deutsch)
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Ach weh mir unglückhaftem Mann, daß ich Geld und Gut nicht habe,
Sonst spannt' ich gleich vier Schimmel an und führ' zu dir im Trabe.
Ich putzte sie mit Schellen aus, daß du mich hörtest von weitem,
Ich steckt' ein großen Rosenstrauß an meine linke Seiten.
Und käm' ich an dein kleines Haus, thät' ich mit der Peitsche schlagen:
Da gucktest du zum Fenster 'naus: "Was willst du?" thätst du fragen.
"Was soll der großen Rosenstrauß, die Schimmel an dem Wagen?"
"Dich will ich," rief' ich, "komm heraus!" Da thätst du nimmer fragen.
"Nun, Vater, Mutter, seht sie an und küßt sie rasch zum Scheiden,
Weil ich nicht lange warten kann, meine Schimmel wollen's nicht leiden."
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• R. Strauss
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Confirmed with Felix Dahn's Sämtliche Werke poetischen Inhalts, Band XVI, Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1898, page 69.
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[Senior Associate Editor]This text was added to the website between May 1995 and September 2003.
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Ach, wee mij ongelukk’ge man, dat ik heb...
Language: Dutch (Nederlands)  after the German (Deutsch)
Ach, wee mij ongelukk’ge man, dat ik heb noch goed noch have.
Vier schimmels tuigd’ ik anders aan, en naar jou toe liet ik hen draven.
Met bellen sierd’ ik ieder ros, dat je mij van ver hoort rijden;
Ik stak een grote rozenbos hier aan mijn linker zijde.
En als ik bij jouw huis aankwam, dan liet ik de zweep luid knallen,
Dan zou jij kijken uit het raam: wat wil je? hoorden allen.
Wat moet die grote rozensier, die schimmels voor de wagen?
Jou wil ik! riep ik, Kom maar hier! Je zou ’t dan nooit mee vragen.
Nu, vader, moeder, kijk haar aan en kus haar vlug voor ’t scheiden,
Daar ik niet heel lang wachten kan, want mijn schimmels willen rijden.