by Joseph Viktor von Scheffel (1826 - 1886)
Ein' festen Sitz hab' ich veracht't
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Language: German (Deutsch)
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Ein' festen Sitz hab' ich veracht't, Fuhr unstät durch's Revier, Da fand ich sonder Vorbedacht Ein lobesam Quartier. Doch wie ich in der Ruhe Schoss Sänftlich zu sitzen wähn', Da bricht ein Donnerwetter los, Muß wieder wandern geh'n. Alljahr wächst eine and're Pflanz' Im Garten, als vorher; Das Leben wär' ein Narrentanz, Wenn's nicht so ernsthaft wär'.
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View text with all available footnotesConfirmed with Josef Viktor von Scheffel, Der Trompeter von Säkkingen. Ein Sang vom Oberrhein, zweihundertfünfundvierzigste Auflage, Stuttgart: Verlag von Adolf Bonz & Comp., 1899, page 220.
Text Authorship:
- by Joseph Viktor von Scheffel (1826 - 1886), no title, appears in Der Trompeter von Säkkingen, in Vierzehntes Stück. Das Büchlein der Lieder, in 1. Lieder jung Werners, no. 11 [author's text checked 2 times against a primary source]
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Researcher for this page: Sharon Krebs [Senior Associate Editor]
This text was added to the website: 2006-11-15
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