by August Schnezler (1809 - 1853)
Hör' ich ein Waldhorn klingen
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Language: German (Deutsch)
Hör' ich ein Waldhorn klingen Durch das Gebirge hin, Ich zöge dann so gerne Wohl in die blaue Ferne Zu einer Jägerin. Im dunklen Tannenwalde, Da steht des Försters Haus, Im tiefen Wald verborgen. Da schaut am frühen Morgen Das Töchterlein heraus. Der Vater und die Tochter, Die machen Alles wund, Der Vater schießt die Hirschlein, Die Tochter trifft die Bürschlein Tief in des Herzens Grund.
H. Pfitzner sets stanzas 2-3
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View text with all available footnotesConfirmed with August Schnezler, Gedichte, Zweite, vermehrte Ausgabe, Karlsruhe: Druck und Verlag von Creuzbauer und Hasper, 1846, page 44.
Note: this poem was first published in Morgenblatt für gebildete Leser, 1833.
Text Authorship:
- by August Schnezler (1809 - 1853), "Waldhornruf", appears in Gedichte, in 1. Wolken und Sterne der Jugendzeit (1828-1838), in Waldblätter, no. 4, first published 1833 [author's text checked 2 times against a primary source]
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This text was added to the website: 2011-11-15
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