by August Schnezler (1809 - 1853)

Hör' ich ein Waldhorn klingen
Language: German (Deutsch) 
Hör' ich ein Waldhorn klingen
Durch das Gebirge hin,
Ich zöge dann so gerne
Wohl in die blaue Ferne
Zu einer Jägerin.

[Im dunklen Tannenwalde]1,
Da steht des Försters Haus,
Im [tiefen]2 Wald verborgen.
Da schaut [am frühen]3 Morgen
[Das]4 Töchterlein heraus.

Der Vater und die Tochter,
die machen Alles wund,
Der Vater [schießt die]5 Hirschlein,
die Tochter trifft die Bürschlein
tief in des Herzens Grund.

H. Pfitzner sets stanzas 2-3

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1 Pfitzner: "Im tiefen Wald verborgen"
2 Gade: "grünen"
3 Pfitzner: "an jedem"
4 Pfitzner: "Sein"
5 Pfitzner: "trifft das"

Authorship

Musical settings (art songs, Lieder, mélodies, (etc.), choral pieces, and other vocal works set to this text), listed by composer (not necessarily exhaustive)


Researcher for this text: Harry Joelson

This text was added to the website: 2011-11-15
Line count: 15
Word count: 66